Ayurveda - Der Rhythmus des Lebens
Shownotes
In dieser Episode von OM MEETS ALLTAG – Yoga jenseits der Klischees nimmt dich Katherina Bock mit in die faszinierende Welt des Ayurveda. Sie erklärt verständlich und alltagsnah, wie die Rhythmen und Zyklen des Lebens unser Wohlbefinden prägen – von Kindheit über die Phase der größten Tatkraft bis ins Alter. Jenseits von Wellness-Klischees zeigt sie Ayurveda als tiefes „Wissen vom Leben“ und als wertvolle Orientierung, um jede Lebensphase bewusst, kraftvoll und im Gleichgewicht zu gestalten. Mit praktischen Impulsen erfährst du, wie du diese Erkenntnisse direkt in deinen Alltag integrieren kannst.
Transkript anzeigen
00:00:00: Weg von Yoga-Klischees, aufgesetzten Glitzerkram und Pseudospiritualität.
00:00:06: Hin zu innerem Wachstum, Balance und Tiefgang.
00:00:13: In... Liebevoll und alltagstauglich wirft Katharina einen Blick auf wertvolle Themen aus der Welt des Yoga.
00:00:20: Balance, mentale Kraft und Lebensfreude.
00:00:23: Bist du bereit für Yoga mitten im Leben?
00:00:26: Ganz herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Om Mitz Alltag, Yoga jenseits der Klischees.
00:00:34: Ich bin Katharina Bock und ich freue mich sehr, dass du reinhörst.
00:00:38: Und ich möchte heute die Folge oder in dieser Folge mich einem, finde ich, super
00:00:44: spannenden, super wertvollen Aha-Effekt-Thema
00:00:48: widmen, was ganz, ganz viel bereithält für unser Leben und möchte das auch so ein Stück weit schönsten Sinne runterbrechen, dass es gut verstehbar ist und direkt
00:01:03: umsetzbar mit praktischen Tipps am Ende für deinen Alltag.
00:01:07: Und was ist das Thema?
00:01:10: Die Rhythmen oder Zyklen des Lebens aus dem Ayurveda?
00:01:18: Und ja, wie gesagt, dass ich Das Thema Ayurveda begleitet mich schon sehr, sehr, sehr, sehr viele Jahre und ich finde, ich habe auch immer ein bisschen, ehrlich gesagt, eine Traurigkeit.
00:01:29: Das ist ähnlich wie im Yoga.
00:01:31: Das ist total unterschätzt und rutscht irgendwie in so eine Wellnesgeschichte, ganz oft rein oder ja, in diese Schublade wird es reingesteckt.
00:01:43: und landet irgendwie bei so kleinen Sachen wie Trinkfrün Ingvertier.
00:01:47: und das ist Ayurveda und das ist auch ganz wunderbar.
00:01:49: und das ist auch ein mini mini Aspekt vielleicht von Ayurveda.
00:01:53: aber Ayurveda als übersetzt Ayur heißt Wissen und Veda heißt Leben und das ist im Ende übersetzt das Wissen vom Leben und bezieht sich wie so oft auch im Yoga-Kontext auf ganz viel Erfahrungswissen oder integriertes Wissen.
00:02:20: Also es bleibt kein intellektuelles Wissen, sondern es webt sich direkt ins Leben ein.
00:02:26: und dabei sagt Ayurveda für viele Lebensbereiche was uns wirklich super spannend.
00:02:32: Es ist eines der auch ältesten größten Medizinsysteme der Welt ähnlich wie auch die traditionell chinesische Medizin und es ist wirklich verrückt was es bereithält darf auch finde ich immer so ein bisschen gegen den Strich gebürstet werden und ja vielleicht auch so modern betrachtet auch so ein bisschen vielleicht von dem wie es überlagert ist möglicherweise auch von Religion zu dieser Zeit und so weiter so ein bisschen rechts und links beklopft
00:03:06: werden, sodass wir die Essenz aber wirklich nutzen können als
00:03:10: ein unglaublich wertvolles Wissen und auch unglaublich verflochten mit dem Yoga.
00:03:17: Also es ist gar nicht trennbar.
00:03:18: David Frawley ist auch ein Ayurveda-Mensch sozusagen,
00:03:22: der auch im Yoga-Fest verankert ist,
00:03:25: hat mal das schöne Zitat gesagt.
00:03:29: Yoga oder andersrum.
00:03:30: Ayurveda ist the medicine of yoga and yoga is the psychology of Ayurveda.
00:03:37: Also übersetzt.
00:03:39: Ayurveda ist die Medizin des Yoga und Yoga ist die Psychologie des Ayurveda.
00:03:45: Also für mich in beiden Systemen langjährig sein gibt es eigentlich gar
00:03:51: nicht die Möglichkeit, dass
00:03:53: man es getrennt betrachtet.
00:03:54: Sozusagen.
00:03:55: Und das ist, es ergänzt sich einfach wunderbar.
00:03:58: Genau, deswegen mag ich so ein bisschen Lust machen und vielleicht auch Ayurveda, genau wie Yoga, das ist ja wirklich so ein Herzensanliegen aus dieser, ja, vielleicht aus irgendwie so einer Oberflächlichkeit oder Schublade auch rausholen, in was es wirklich für ein
00:04:16: immer wieder glücklich sinnvolles
00:04:17: Leben bereithält.
00:04:19: Und so kann man vielleicht auch sagen, also Ayurveda, das Ziel,
00:04:22: wenn man so sagen möchte,
00:04:23: das Ayurveda ist möglichst lang die Gesundheit zu erhalten und gar nicht so zum Selbstzweck, sondern eigentlich dafür, dass man wirksam sein kann, also dass das Leben sinnstiftend ist, indem man in der Kraft ist angepasst an die Lebensphase.
00:04:46: Wir kommen gleich dazu, wirklich die Dinge
00:04:48: zu tun.
00:04:50: die einem am Herzen liegen und die einfach für einen selber wert sind oder sind stiftend sind.
00:04:56: Also das ist ganz, ganz schön.
00:04:57: Und dabei ist auch die Betrachtung, vielleicht der nächste Podcast folgend.
00:05:01: Thema
00:05:02: könnte das sein, die Betrachtung ist
00:05:04: auch gar nicht so wie klassisch schulmedizinisch, dass man sozusagen vielleicht eine Krankheit benennt und dann diese Krankheit behandelt, sondern im Ayurveda steht immer der Mensch.
00:05:18: Und der Weg zurück zum Gleichgewicht im Mittelpunkt.
00:05:21: Also,
00:05:22: wie gesagt, man immer, ich finde das total schön.
00:05:25: Also auch in Wertschätzung der Schulmedizins wäre einfach schön, wenn es, glaube ich, Hand in Hand gehen könnte.
00:05:31: Man behandelt im Ayurveda keine Krankheiten, sondern Menschen.
00:05:34: Das gefällt
00:05:35: mir persönlich immer sehr gut.
00:05:37: Deswegen hat das auch manchmal gar nicht gleich so einen Namen,
00:05:39: sondern man benennt es eher als Ungleichgewichte.
00:05:45: letzten endes auch das thema wo ich heute mit dir hin will ist genau so auch übergeordnet.
00:05:53: vielleicht zu sagen das dient wirklich dem lebenslang ein gleichgewicht zu finden oder was immer sowieso nie statisch ist sondern
00:06:02: fröhlich hin und her schwingt immer wieder neu ausgelotet werden sollte damit es gut ist Und eben auch in jeder Lebensphase,
00:06:11: weil unser Leben überhaupt nicht linear verläuft, sondern in Rhythmen oder Zyklen.
00:06:16: Und wie gesagt, da hält auch das Ayurveda-Wissen was ganz Schönes bereit.
00:06:21: Und ich werde jetzt mal wirklich jetzt direkt reingehen
00:06:24: nach den
00:06:25: paar Vorgedanken hier.
00:06:27: Und zwar ist es so, dass alles, also auch da würde ich gerne ein paar Folgen dazu machen jetzt in den nächsten Wochen, es ist alles rhythmisch.
00:06:38: Der ja unser ganzes Leben ist Rhythmus.
00:06:41: Wir haben den Rhythmus stärksten ja auch immer von Mond, Tag und Nacht bestimmend, Sonne und die Jahreszeiten.
00:06:51: Und die, also es ist alles, auch jedes System in unserem Körper hat eine gewisse Rhythmik und deswegen, ja.
00:07:02: hochgradig spannend.
00:07:03: Die Ayurveda-Sicht auch aufs Leben ist zutiefst in Rhythmen oder Zyklen zu sehen.
00:07:10: Und warum ist es so kostbar?
00:07:12: Ich finde, also für mich ist es auch so, wenn man das versteht, ist es auch wieder so eine ganz ehrliche,
00:07:19: große Schönheit, Bestandsaufnahme des eigenen Lebens.
00:07:23: Wo stehe ich gerade?
00:07:25: Was ist gerade
00:07:25: dran?
00:07:26: Ist das
00:07:26: auch das, was in der Phase realistisch
00:07:28: vielleicht auch ist?
00:07:30: An Kraft zu haben zum Beispiel oder oder oder was sind die Vorzüge?
00:07:34: oder vielleicht auch, dass man älter werden nicht versteht als eine Art von Leistungsabfall oder Abbau.
00:07:46: Genau, jeglicher Art, sondern dass man auch das versteht nochmal als so ein ganz ganz kostbaren
00:07:53: Zyklus, der eben auch wie alle Zyklen
00:07:55: oder Phasen
00:07:56: so die Herausforderungen
00:07:58: bereithält.
00:08:00: Und was ist zu sagen?
00:08:02: Wissenswertes für ein glückliches Leben.
00:08:04: Und wir starten in der Kindheit.
00:08:08: Und Kindheit ist jetzt hier also
00:08:11: nicht unser ganz großes Thema für den Fokus hier heute, aber Kindheit augenscheinlich ist die Phase von
00:08:17: Aufbau.
00:08:18: Also Aufbau
00:08:19: im Sinne von Wachstum,
00:08:22: ganz viel Kraftaufbau und ganz, ganz viel Lernen.
00:08:26: Und... Ja, also steht im ayurvedischen Prinzip für Kaffa, muss man gar nicht verstehen, sozusagen für unseren Kontext kann ich noch mal auch späteren Folgen gerne erläutern.
00:08:37: Das ist wirklich so eine erdige Qualität und das ja mit Erde und Wasserelement zugeordnet.
00:08:45: und
00:08:45: das ist
00:08:47: so die
00:08:47: erste Phase in unserem Leben und die geht klar, so ganz eigene Phase,
00:08:55: die geht bis letztlich
00:08:57: auch die Pubertät kommt, das ist der Übergang,
00:09:01: wo es immer ein bisschen wackelt,
00:09:03: die Übergang oder der Übergang
00:09:06: zu unserem
00:09:09: Zeit dann zwischen zwanzig und, ja so, vierzig, fünfundvierzig vielleicht, ist auch wirklich ganz individuelles, Ayurveda ist ein zutiefst individueller Ansatz, auch sind alles Orientierungen auch.
00:09:24: Und genau in der Pubertät ist der Übergang eben von unserem wirklich Aufbau zu dann einer Phase, die wir vielleicht als Phase, also im Ayurvedic gesprochen,
00:09:38: pita mit ganz viel Feuer, auch ein bisschen Wasserelement,
00:09:42: könnten wir sagen die Phase unserer größten Lebenskraft.
00:09:48: Und das ist ja auch die Zeit, wo wirklich viele von uns, je nachdem was dran ist, Karriere bauen, aufbauen, daran
00:09:56: basteln, Kinder bekommen, Familie gründen,
00:10:00: sich vielleicht auch was auch immer aufbauen, Wohnungen
00:10:04: schön machen
00:10:05: oder so.
00:10:07: Und das ist die Phase, wo wir sehr viel einfach auch Energie haben.
00:10:16: Also wirklich eine ganz, ganz kraftvolle Lebensphase.
00:10:21: Und dann, na ja, so ein bisschen ab fünfundvierzig weiter bis zu, kommt auch ein bisschen drauf an, ganz unterschiedlich, vielleicht so fünfundfünfzig.
00:10:33: Das ist dann ja die wirklich gut bekannte Menopause oder Wechseljahre oder auch beim Mann tatsächlich auch
00:10:45: zu finden.
00:10:47: Und das ist der Übergang, ist auch wieder ein bisschen wackelig, weil dann geht es von dieser ganz kraftvollen Phase hinein in die Zeit, die Ayurveda dann das Alter nennen würde,
00:11:01: so spätestens
00:11:02: ab sechzig, wo ganz viel Ja, wieder eine andere Qualität vorherrscht, also wo mehr Leichtigkeit da ist, meistens auch die Verantwortung wieder für Kinder oder beruflich auch und so weiter, idealerweise ein bisschen runter geht, weil einfach weniger Lebenskraft da ist, aber es hat eine größere Leichtigkeit und es hat auch, finde ich, auch dem Ayurveda in einem Wohnen, wenn man sich dann wohl auch um sich kümmert
00:11:32: mit Yoga Praxis oder
00:11:34: hat es auch die Qualität von einer, ja, vielleicht hineinwachsen in Lebenserfahrung oder auch Spiritualität, kann auch sein, dass da noch mal so ganz neue Hobbys aufbloppen und man die Zeit wieder noch anderen Sachen widmet, die vielleicht vorher sogar kein Raum hatten in dieser
00:11:56: kraftvollen, feurigen Tatkraft, Handlungskraft,
00:12:01: Peterzeit.
00:12:02: Genau, also das ist dann die Phase des Alters.
00:12:06: oder das Warteelement, da ist ja Luft und Raum, also das hat eine Feinheit.
00:12:12: Und da ist eben auch so, dass das wirklich so ganz in kurz und knapp, also man kann zu jeder Phase viele Bücher schreiben.
00:12:21: Ich versuche, das hier einen guten Überblick zu
00:12:22: geben.
00:12:23: Da ist wirklich die Zeit, wo... wo natürlich auch eher sozusagen körperliche Einschränkungen auftauchen oder gesundheitlich im weitesten Sinne, weil eben die Energie abnimmt, auch die Energie sozusagen, so energetisch gesprochen, auch in den Systemen und damit braucht es einfach zum Beispiel viel mehr Generationszeiten oder auch an sich eine andere Beanspruchung.
00:12:58: Und gleichzeitig ist dann der Mind, oder sind wir mental aber sehr stark, idealerweise, wie gesagt, kein Selbstläufer.
00:13:07: Man sollte sich schon gut darum
00:13:09: kümmern, ist eine andere
00:13:10: Art von Gelassenheit da
00:13:12: durch die
00:13:12: Lebenserfahrung.
00:13:14: Und man kann sehr inspirierend und sehr... Ja, wach und hell und friedvoll auch im Mind unterwegs sein.
00:13:23: Was man auch braucht, um so mit diesen körperlichen
00:13:25: Herausforderungen gut umgehen zu können, habe ich mir sagen lassen.
00:13:30: Genau.
00:13:31: Also das sind in aller
00:13:33: Kürze erstmal diese Lebensphasen vorgestellt und... Was, ja, also was, was lehrt uns das?
00:13:43: Ich finde, das hat so große Schönheit, weil ich weiß nicht, ob das jetzt schon so ein bisschen
00:13:47: im Hören bei dir auch
00:13:48: mitgekommen ist.
00:13:49: Jede Lebensphase, wenn wir uns da hineinbegeben, braucht eben was komplett anderes.
00:13:56: Also klar, die Kindheit.
00:13:58: Dann kommt die Pubertät total anders.
00:14:00: Und wie gesagt, Pubertät und Wechseljahre ist gar
00:14:03: nicht so unähnlich, weil es jeweils dieser Übergang ist von einer Qualität
00:14:09: sozusagen, die eine bestimmte Lebensphase ein Zyklus prägt in die andere oder in die nächste hinein.
00:14:16: Und deswegen ist auch immer so ein bisschen, sich ob man das Bild haben kann, wie so eine
00:14:22: vielleicht von der Schlange oder sowas, dass man tatsächlich in die nächste Form von sich selber mit wächst
00:14:29: oder sich da auch hinein
00:14:32: begibt, hinein
00:14:33: tragen lässt, so beides aktiv und passiv.
00:14:37: Es passiert ja mit uns, idealerweise gestalten wir das sehr bewusst
00:14:42: mit.
00:14:44: Ja, wie gesagt, die Übergänge sind holprig, auch das wäre nochmal guter eigene Themen, gerade auch Wechseljahre, großes Thema für uns Frauen auch.
00:14:52: Aber wie gesagt, ich glaube, die Männer durchleben das auch in einer Weise.
00:14:57: Und ja, da ist es anspruchsvoll und vielleicht hilft das, also das ist so ein bisschen auch meine
00:15:06: Intention hier mit den Vorstellen der
00:15:09: Zyklen oder Rhythmen, vielleicht hilft das auch gut zu verstehen.
00:15:12: dass es eben an diesen Übergängen auch wackeln darf, weil man wirklich in eine ganz andere Lebensphase hineingeht, um dann wieder in dieser Lebensphase das Gleichgewicht immer wieder auch neu ausbalanciert zu haben oder auszubalancieren und aber dort dann wieder auch eine Ruhe zu erfahren und eine gute Balance und vielleicht auch fast so ein bisschen in
00:15:40: in Demut
00:15:40: anzuerkennen, dass das einfach zum Leben dazugehört, auch von allen.
00:15:44: Und ja, so auch unser Land funktioniert durchaus auch über die Herausforderungen.
00:15:50: Und vielleicht jetzt auch so auf dich zugeschnitten, so im Hören
00:15:54: ist vielleicht auch wirklich die Phase, wo die meisten sind, ja sicherlich entweder diese unsere Peterzeit, unsere feurige Zeit, so von zwanzig bis vierzig, zwanzig bis vierzig, wo wir wirklich Ganz, ganz viel Kraft haben und Dynamik und auch viele Sachen gleichzeitig stemmen können.
00:16:14: Das ist einfach uns auch so gegeben, also ja auch aus Gründen,
00:16:19: sehr schlau von der Natur gemacht, dass wir da einfach wirklich auch das alles schaffen können.
00:16:25: Und
00:16:26: was wichtig ist vielleicht auch aus Aioweda sich, dass wir in der Zeit möglichst oder in jeder Zeit tatsächlich aber auch da schauen, dass wir uns trotzdem, dass wir da viel Kraft haben, Schlau, also ich sage das jetzt mal so,
00:16:43: Schlauverhalten, um nicht so uns zu erschöpfen,
00:16:47: dass wir in so ein Energiedefizit kommen.
00:16:50: Das kann uns natürlich auch in dieser Lebensphase passieren, weil es ist da einfach auch immer viel.
00:16:56: Und auch diese Begeisterung und so weiter für Sachen zu brennen brennt uns auch schnell mal aus.
00:17:02: Das ist die die Crooks, die da hinten dran hängt.
00:17:05: Und ja, also das ist vielleicht auch noch mal eine gute Empfehlung darauf zu achten, dass in dieser Lebensphase Man hat viel Energie, aber dass man wirklich guckt, sie vielleicht nicht möglichst zu verschleudern, so dass man dann erschöpft ist oder selber aus der Balance, weil wenn man so defizitär dann in die Umbruchsphase reinstattet, wird es nochmal ganz schön herausfordernder.
00:17:34: Und auch ins Alter hinein, also wenn wir uns vorher schon so ein bisschen ayurvedisch gesprochen, so ein bisschen... Fast aus Zähren oder man wird es im Ayurveda benennen als vor allem auch viel Vata, also wenn wir viel Stress haben oder wenig Rhythmik auch in unserem Leben, viel Unregelmäßigkeit, viele Reize und so weiter, was immer auch im Körperspannung macht und auch psychische Herausforderungen immer mit begleitet ist.
00:18:07: Zu viel und zu viel an Vata.
00:18:11: Unruhe und ein zu wenig Anruhe.
00:18:13: Also da sind wir wieder zutiefst im Yoga.
00:18:18: Der Weg sozusagen immer wieder die Praxis ins Gleichgewicht
00:18:22: in die Schwester des Ayurveda.
00:18:27: Es geht wirklich darum, dass wir ja auch da einfach wirklich gut schauen.
00:18:37: immer wieder auch in der Kraft zu sein.
00:18:39: und eben, ja, ich wollte noch sagen, dass auch mit dem Water geht immer auch eine Trockenheit im Körper einher und das bringt uns eigentlich ziemlich alles durcheinander.
00:18:49: Wenn zu viel
00:18:50: dieser Waterenergie
00:18:51: da ist, also, genau.
00:18:54: Egal für die, also wir spüren Unruhe, können vielleicht schlecht schlafen.
00:18:59: Trockenheit ist auch im Körper, also Ayurvedic gesprochen, auch wieder eine Trockenheit, z.B.
00:19:04: im Verdauungssystem wäre Verstopfung oder auch Durchfall.
00:19:09: Es ist nicht ganz so
00:19:11: simpel, sonst
00:19:12: kann beides sein.
00:19:14: Oder auch Osteoporose, wie gesagt, sämtliche Verspannungen im Körperblockaden ist alles eben aus diesem.
00:19:22: zu viel Wartar, zu viel Wind und Raum und auch Unruhe im Mind natürlich oder auch jegliche psychische Erkrankungen haben einen Aspekt auch dieser Trockenheit, weiter Energie und auch, da würde ich auch noch mal gerne Folge machen, auch zum Beispiel trockenes kaltes Wetter, also klassisch so unser, kommt darauf an, Herbst, aber vor allem dann auch die Winterzeit besonders sind.
00:19:51: ist die Jahreszeit auch dieser Energie oder dieser Qualität.
00:19:55: und deswegen gibt es da auch nochmal so eine extra
00:19:57: Häufung, die uns auch nochmal neue Ballonsierung abverlangt.
00:20:02: Das ist im Sommer ganz anders wie im Winter, aber das würde ich trennen wollen für eine nächste Folge.
00:20:08: Also das auch zu verstehen, dass dieses Gleichgewicht zutiefst rhythmisch, dynamisch immer wieder zu finden ist.
00:20:13: und eben idealerweise sollte man nicht mit einer Erschöpfung schon in diese Wechselphasen rein, weil die anspruchsvoll sind
00:20:21: und dann im Alter auch
00:20:25: diese Vata-Qualität ansteigt.
00:20:28: So wie so und nochmal was ganz anderes braucht.
00:20:32: Also das wäre auch, was ich gerne nochmal hier ein bisschen mehr in aller Kürze beleuchten würde für so ein paar vielleicht... Inspirationen,
00:20:41: Impulse
00:20:42: auch zum Nachdenken.
00:20:44: Auch da ist es wichtig mit der Energie gut zu haushalten, weil wir einfach weniger haben.
00:20:53: Also das ist ja oft so, wenn je nachdem, ob du es schon kennst
00:20:58: oder auch beobachtest oder so mittendrin bist, auch.
00:21:01: Also die Energie wird weniger und umso eher wir das akzeptieren und eben nicht versuchen, mit sixty-four das gleiche vielleicht zu leisten wie jemand, der fünfundzwanzig ist oder dreißig und gerade seinen Berufseinstieg macht oder sich fragt, oh, ich hatte früher immer so viel Kraft und jetzt schaffe ich das nicht mehr, sondern dass man das vielleicht wirklich begreift als diesen wunderschönen Prozess, auch der da auch wartet, dass das eben so eine große Qualität von Lebenserfahrung, Gelassenheit hat und gepaart ist, eben wirklich mit einer abnehmenden Kraft.
00:21:39: und umso eher man schafft auch innerlich vor allem das Äußerlich auch, das anzupassen.
00:21:48: beruflich wie privat und das anzuerkennen in großer Schönheit, dass es eben zum Beispiel mehr Pausen braucht, umso größer ist vielleicht der Gefallen der Nutzen für die eigene Gesundheit wieder und Gleichgewicht und da ist ja auch zutiefst dranhängend immer wieder auch unsere Lebensfreude und Sinnstiftung.
00:22:08: Und natürlich ist es auch wichtig, umso älter man wird, also ich sage mal mit...
00:22:15: Auch wieder mit Anfang zwanzig verzeiht der Körper auch sehr, sehr viel, wenn was nicht optimal ist, sei es vom Schlafen her, von Ernährung her oder auch
00:22:28: Anspruch
00:22:30: verrückten Zeiten auch mal über Familie, kleines Kind oder
00:22:36: beruflich starke Phase da.
00:22:40: Also, das ist wirklich nochmal... anders, weil wir so viel Lebenskraft haben, die uns ganz viel ausbalancieren kann.
00:22:51: Das ist auch nicht als Selbstläufer und auch nicht jeden, aber prinzipiell, sie ist da mehr als eben, wenn wir älter werden, es verändert sich.
00:22:58: Also diese Veränderung, das finde ich, ist das Geschenk in diesen Rhythmen oder Zyklen zu denken und das auch so zu verstehen, dass es die gibt, dass man vielleicht mit einer großen liebe wirklich auch ins spüren kommen kann mit sich selber.
00:23:18: was ist gerade vielleicht auch machbar oder auch anzuerkennen was ist vielleicht auch nicht mehr machbar was braucht irgendwie eine andere struktur vielleicht eine andere intensität anderes timing und so weiter.
00:23:30: beim sport vielleicht das gleiche
00:23:33: wie im beruf
00:23:34: oder genau weil auch Das ist vielleicht auch dir gut vertraut oder von dir selber oder aus dem Umfeld weiß ich ja auch nicht selten damit natürlich auch Werte umstellen, so über die Übergänge auch, so was ist mir wichtig im Leben.
00:23:51: Vielleicht ist es in einer Phase noch eher Fokus auf... bleibt noch mal dabei auch klassisch irgendwie Geld verdienen, Familie ernähren und so weiter.
00:24:02: Vielleicht ist das in der späteren Lebensphase überhaupt nicht mehr so eine Relevanz, weil die Ausgaben ganz andere sind und ich weniger brauche und dann viel mehr schätze, dass ich einfach Zeit habe, die ich anderen Dingen widmen möchte und halt, ich finde sogar, es braucht immer fast ein bisschen Mut und ja auch... Kraft aus so bestehenden Strukturen dann auch rauszugehen und die Dinge dann neu zu gestalten oder auch entstehen zu lassen.
00:24:38: Und letzten Endes landen wir immer wieder bei der hoch gefeierten Bewusstheit
00:24:45: und dem Spüren.
00:24:46: Das liebe ich auch am Ayurveda, weil es geht wirklich nie darum irgendwie irgendwelche Dokumen zu machen oder Ja, schlaue Tipps
00:24:57: zu geben, sondern wirklich
00:25:00: eine Orientierung vielleicht aufzumachen.
00:25:02: Wie gesagt, das ist auch ein zutiefst individueller Ansatz.
00:25:05: Ich komme noch mal dazu, weil auch jeder Mensch mit einer anderen Qualität von diesen Vaterpeter Kaffa, von diesen, könnte auch einfach sagen, Elementen geboren ist.
00:25:16: Und natürlich auch von Hause aus, jeder Mensch, also genau einmal wirklich was er mitbringt und auch über ganz viel Lebensstil ist es beides.
00:25:28: entweder schon noch mal ein bisschen mehr Kraft hat oder ein bisschen mehr Kreativität oder ein bisschen mehr innere Ruhe, vielleicht weniger aus dem Gleichgewicht kommt, kommen noch mal dazu.
00:25:38: Also Ayurveda ist ein ganz individueller Ansatz, der auch nie wertet, sondern immer nur informiert und sagt, wenn du das machst, wird das wahrscheinlich
00:25:47: passieren.
00:25:47: Also es ist eigentlich eine sehr, sehr starke Naturwissenschaft im Herzen,
00:25:56: weil Weil es die Dinge so benennt.
00:25:59: Ich kann natürlich auf allen Feldern auch.
00:26:01: Ich komme dazu, wie gesagt, gerne in die nächsten Folgen.
00:26:04: Auf allen Feldern gegen Steuern oder Balancieren.
00:26:07: Viel über Ernährung, wobei das meiner Meinung nach immer ein bisschen überbetont wird.
00:26:11: Weil das größte, größte Hebel, wie immer, ins Gleichgewicht zu kommen, ist eben letzten Endes wieder unser Mind oder Stress Level.
00:26:24: Wie hoch ist das Stress Level?
00:26:26: Wie hoch ist die vielleicht auch wieder Watter, Geschichte,
00:26:32: Watterstörung oder
00:26:34: innere Unruhe und so weiter.
00:26:35: Also tatsächlich, ob wir entspannt sind oder gestresst sind, als ein Beispiel vielleicht noch um das zu verstehen.
00:26:42: Unsere Verdauung zum Beispiel arbeitet parasympathisch.
00:26:46: Also... Wenn wir entspannt, also runtergebrochen könnte man sagen, wenn wir entspannt sind, nur dann können wir verdauen.
00:26:55: Wenn wir im Stress sind, ist es für uns eigentlich unmöglich in der Kraft der Verdauung zu sein.
00:27:01: Gibt es auch viele coole Tricks.
00:27:03: Also mache ich gerne auch noch mal eine Folge.
00:27:05: Schreibt das gerne noch mal in die Kommentare.
00:27:07: Was euch interessiert, dann weiß ich, was ich da hier einmal liefern kann, weil das Feld des Ayurveda ist
00:27:12: riesig, riesig, riesig.
00:27:15: Und genau, das ist vielleicht ein schönes Beispiel mit der Verdauung und dem Nervensystem.
00:27:20: Wieso zum Beispiel ganz viele Leute, kennst du vielleicht auch, wenn du im Urlaub bist, ganz, ganz viele Sachen vertragen.
00:27:26: Und wenn sie im Alltag wieder eingebunden sind.
00:27:29: Dann kommen ganz viele Unverträglichkeiten und das ist sozusagen nicht klassisch.
00:27:34: Da würde man es vielleicht nicht als Allergie, als solche bezeichnen oder ja vielleicht ja Schulmedizin, aber am Ende würde man auch da den Hebel wieder über über das Stresslevel.
00:27:49: ansetzen können.
00:27:50: Das ist für mich immer, also in meinen vielen, vielen Jahren auch, wie ich Menschen begleite, auch sehr lange ayurvedisch begleite, der größte Hebel immer gewesen.
00:28:03: Also vielleicht auch so in der europäischen Sicht des Ayurveda ist wirklich unser Mind, die Ausrichtung da, der größte Geschenk für die Balance.
00:28:17: Was nicht bedeutet.
00:28:17: natürlich Ernährung ist wichtig, keine Frage, aber nicht in so einer vielleicht Superoptimierung, Superperfektheit.
00:28:25: Achtzigzwanzig wäre da zum Beispiel
00:28:26: auch ein guter
00:28:27: Ansatz.
00:28:28: Also das ist einfacher vielleicht manchmal zu ändern, aber es ist nicht die Lösung alleine.
00:28:33: Es ist tatsächlich ein Sechstel der Therapie im Ayurveda.
00:28:36: Das finde ich auch noch mal ganz wichtig zu sagen, weil auch manche Ayurveda-Ärzte das sehr überbetonen, das regelt aber nicht die größten Themen oder die Ursachen.
00:28:46: Manchmal für das Ungleichgewicht.
00:28:49: Genau.
00:28:50: Ja, das noch mal wieder als kleiner Exkurs hier.
00:28:52: Das passiert
00:28:53: schnell
00:28:54: im Ayurveda.
00:28:56: Und am Ende geht es eben immer darum, wirklich ins Spüren noch mal mehr zu kommen.
00:29:01: Also vielleicht ist das die Einladung auch und die Überleitung zu den konkreten Tipps für den
00:29:08: Alltag.
00:29:09: Katharinas Empfehlungs, dein
00:29:11: Alltag.
00:29:12: Also ganz konkret, was könnte man tun?
00:29:16: Also einmal, jetzt würde ich halt sagen,
00:29:19: jetzt weißt du Bescheid über die Lebensphasen,
00:29:22: geh doch mal rein sozusagen
00:29:25: in dich und
00:29:26: spüre ganz liebevoll, wo stehst du gerade?
00:29:32: Wo auch, wie gesagt, hochgradig zum Leben gehörend
00:29:36: ein ewiges
00:29:37: Auspendeln ausgleichen, wo gibt es vielleicht auch ein Ungleichgewicht?
00:29:41: Es vielleicht kann auch immer in alle Richtungen.
00:29:45: Gibt es zu viel Unruhe, vielleicht zu viel Stress, zu wenig Ruhe?
00:29:54: oder gibt es auch zu viel Ruhe, vielleicht im Sinne von der Trägheit.
00:29:58: Gibt es zu viel Handlungsdruck und auch so richtig wirklich so einen permanenten Permanentes Denken oder gar nicht mehr vielleicht rauskommen aus den To-do-Listen.
00:30:09: Alles das, was du vielleicht da erkunden kannst, nochmal einmal da.
00:30:14: Wirklich finde ich immer so schön ehrlich hinzugucken, weil... Wir alle Menschen kennen das.
00:30:19: Das ist dem Mensch sein
00:30:20: Innenwohnen.
00:30:21: Das gehört auch dazu.
00:30:23: In großer Schönheit, das macht es auch sehr echt und sehr ehrlich, finde ich sowieso.
00:30:26: Wenn man erst mal hier durch die erste ordentliche Krise durch ist, wird das Leben sehr viel schöner und ehrlicher.
00:30:32: Und vielleicht auch man weiß, manche Momente sehr viel mehr wertzuschätzen.
00:30:35: Also das kann ich jetzt auch sagen mit meinen jetzt, forty-fourzig.
00:30:41: Und
00:30:42: genau.
00:30:42: Und gleichzeitig auch wissend über die Lebensphasen.
00:30:46: zu schauen, vielleicht auch da nochmal so ganz ehrlich mit dir selber, wo bewegst du dich gerade?
00:30:56: und vielleicht auch darüber nochmal, wenn dir das gedient hat, jetzt vielleicht so eine Idee zu haben, was es bräuchte, manchmal vielleicht an kleinen Veränderungen, sei es manchmal strukturell oder auch vielleicht einfach in deinem Denken, es müsse alles noch so weiter
00:31:15: auf hohem
00:31:16: Level in
00:31:17: ganz schnellen Zack hintereinander funktionieren
00:31:20: oder vielleicht braucht es mehr Pause also dieses Verständnis dafür vielleicht zu entwickeln wo bist du gerade und vielleicht da auch mal ganz liebevoll drauf zu schauen und das auch zu zuzulassen was vielleicht auch da wieder gepaart.
00:31:36: also wir sind da eigentlich auch so
00:31:37: mitten im yoga wieder im
00:31:42: Santoscha, ich hatte
00:31:43: über innere Zufriedenheit
00:31:44: auch gesprochen.
00:31:45: Also es
00:31:45: ist so dieses
00:31:46: Beides,
00:31:47: finde ich, die gehen auch schön
00:31:48: Hand in Hand.
00:31:48: Santoscha als innere Zufriedenheit aus den Empfehlungen hier der Jamas und Niamas und gleichzeitig auch ... Also das ist gut, gewisse Sachen anzuerkennen und eben auf dem Weg zu sein und nicht nach dem Ziel immer ausgerichtet.
00:32:09: Und gleichzeitig braucht es aber Tapas und auch hier wirklich.
00:32:13: Tapas ist schöne Speise beim Spanier,
00:32:18: aber auch yogisch gesprochen.
00:32:21: Ist es auch unsere, könnte man vielleicht auch sagen, innere Rhythmus, manchmal auch mit Disziplin übersetzt.
00:32:27: Das ist manchen schon immer ein zu starkes Wort.
00:32:30: Aber man könnte das vielleicht als inneren Rhythmus bezeichnen.
00:32:35: Und das ist auch gleichzeitig diese Gegenpart zu Santoscha.
00:32:40: Obwohl man nicht nach einem Ziel jetzt strebt, um... sondern sich auch in Zufriedenheit übt, in innerer Zufriedenheit gleichzeitig aber so ein bisschen Energie aufbringt, Handlungskraft hat, die es immer auch braucht, diesen bisschen Hitze, bisschen Feuer wirklich auch Dinge zu verändern, die dran sind auch zu verändern an eben kleinen Gewohnheiten oder sowas.
00:33:07: Oder auch manchmal strukturell das Verstandsamt oder dass man, wenn es schon einfach ist, dass man aufhört.
00:33:12: die zu denken, man müsste genauso viel immer leisten wie die zwanzig Jahre jüngere Kollegin oder irgendwie sowas.
00:33:20: Und ich finde auch, das hat große Schönheit.
00:33:23: auch Ayurveda zwischen zwischenmenschlich, also das
00:33:27: zu verstehen
00:33:28: auch mit den lieben Menschen dringend herum.
00:33:31: Quert euch alle Alter und vielleicht auch den Wechselphasen einmal mehr, Pubertätwechseljahre,
00:33:37: aber auch im Älterwerden oder so zu verstehen, dass sich Dinge verändern, das auch liebevoll anzuerkennen und vielleicht auch damit zu schwingen, zu unterstützen, könnte vielleicht die nächste Empfehlung sein.
00:33:51: Und auch beruflich vielleicht, je nachdem, wo du da auch bist und stehst, hat Ayurveda, finde ich, auch immer viel zu bieten.
00:34:00: Also, dass man auch, oder wenn du Arbeitgeberin, Arbeitgeber bist, dass man das auch versteht, dass eben auch... Also sowieso die unterschiedlichen
00:34:09: Menschen, unterschiedliche Stärken haben und Schwächen und Qualitäten.
00:34:14: Und am besten tut man ihnen, man setzt sie so ein,
00:34:17: wie sie auch die Stärken haben, weil das einfach total
00:34:20: Freude macht, so zu arbeiten
00:34:21: für alle.
00:34:23: Und gleichzeitig auch noch wissend um die Lebensphasen.
00:34:30: dass es auch da vielleicht unterschiedliche Bereiche auch in einem Unternehmen gibt, wo es eben mehr oder weniger Sinn macht.
00:34:37: Jemand, da, wo es viel Erfahrung braucht, macht es eben mehr Sinn, jemand zu nehmen, der mehr Erfahrung hat.
00:34:45: Also eigentlich ganz klar, aber eigentlich ja auch in der Praxis immer nicht so easy, ganz offensichtlich.
00:34:52: Oder eben,
00:34:53: wo es viel, viel, viel Power
00:34:54: braucht.
00:34:56: Das geht vielleicht dann auch nicht mehr Ü-Sächsig.
00:34:59: dann braucht es vielleicht auch wieder eine Entlastung, Unterstützung oder vielleicht auch eine andere Position, wo man dann diese Erfahrung zum Beispiel einbringen kann, aber nicht mehr so ein permanent feuriger Antreiber sein kann für die Inhalte des Jobs oder so.
00:35:16: Genau.
00:35:17: Also, ja.
00:35:19: Vielleicht so.
00:35:20: Und was natürlich Last but
00:35:21: not least die Yoga Praxis, die immer wieder in großer Schönheit, egal auch wieder Yoga Praxis, ganz weit gefächert, bitte.
00:35:30: Und wenn das
00:35:30: auch früh
00:35:32: ein kleines, wundervolles, anführungsstrichen, Sinnerin über der Café-Tasse, mal kurz ist, wirklich ganz eingeladen in den Alltag,
00:35:42: dass... dass immer wieder
00:35:44: hinspüren, wo bin ich
00:35:45: gerade, wo stehe ich, wie viel Kraft habe ich gerade, vielleicht was brauche ich gerade?
00:35:51: oder auch zu erlauben, im Tag so ein bisschen zu schauen, was ist mir wichtig heute und wo mag ich auch meine Energie reingeben und vielleicht auch mitzudenken, wie kann ich meine Energie auch für mich selber wieder auffüllen, vielleicht auch ein riesiger Punkt.
00:36:13: Weil das gar nicht selbstverständlich ist, das immer mitzudenken, kann ich auch von aus meinem Leben sagen.
00:36:21: Auch da, mit Mitte zwanzig, musste ich das nicht so mitdenken, wie jetzt vielleicht, kriegt es eine andere Qualität.
00:36:27: Und ich glaube, es ist immer weiter auch
00:36:29: in Veränderung, dass man auch wirklich das versteht.
00:36:32: Das ist ja auch der Ansatz des Aioweda, dass so lang wir in unserer Kraft, in unserer Energie sind, sind wir einfach auch... wirklich balanciert, liebevoller mit uns selbst, mit der Welt, können ganz anders für andere da sein.
00:36:52: Und das ist schon auch ein wichtiger Punkt, wie wir alle ja so viel für andere da sind, auch in unserem Leben, privat, wie beruflich.
00:37:02: dass wir einfach auch für uns selber da sind und uns Phasen schaffen, wo wir immer wieder uns diese Energie auch aufladen und was auch immer das ist.
00:37:13: Ob ich abends Puzzle habe ich jetzt auch wieder gehört
00:37:16: oder was male oder in den Wald gehe oder mir ein gutes Essen koche oder... mich mit Freunden abends treffen, mit Familie zum Austausch,
00:37:26: was mich stärkt.
00:37:27: Also immer wieder die Frage stellen, wo krieg ich auch im schönsten Sinne diese Balance für mich wieder hergestellt?
00:37:35: Wo kann ich auftanken?
00:37:37: Das sind auch wirklich so diese echten Kontakte so wertvoll, wo du einfach du selber sein kannst und dich nicht in der Weise verstellen musst oder so.
00:37:49: Also das auch ist eine... ist eine gute Idee und vielleicht auch erst mal wirklich zu verstehen, dass es dieses Aufladen der eigenen Energie braucht.
00:38:02: Also vielleicht das auch noch mal als so ganz liebevolle Empfehlung mitgegeben.
00:38:08: in jeder Lebensphase auch bisschen mehr, bisschen weniger.
00:38:12: Aber das vielleicht schon mal so voll mit auf dem Schirm
00:38:15: halten und immer wieder spüren, spüren, spüren.
00:38:18: Also Ayurveda letzten Endes lässt sich
00:38:20: vielleicht
00:38:21: auch als, finde ich immer, als Spürhilfe bezeichnen.
00:38:24: Also eigentlich ist das für uns ganz,
00:38:29: ja, würde ich fast sagen, ganz natürlich, ganz normal.
00:38:34: Und wenn wir gut mit uns sind, Das ist auch ganz lustig, das beobachte ich auch immer sehr, dass zum Beispiel auch diese konkreten Ayurveda-Empfehlungen, manche Leute haben noch nie was von Ayurveda gehört und die trinken einfach im Winter ein bisschen wärmeres Wasser zum Beispiel, obwohl die noch nie gehört haben, dass sie das tun sollten.
00:38:54: Und das ist, wenn man gut mit sich in Kontakt ist.
00:38:56: Also Ayurveda hilft uns eigentlich nur,
00:38:59: nur am schönsten Sinne wieder zurück rein in diese ganz natürliche Rhythmik.
00:39:06: Ja, eben auch mit der Natur würde ich auch, das ist gleich die nächste Folge hier, mit den Jahreszeiten, weil da verhält es sich sehr ähnlich.
00:39:16: Das ist auch eine große Rhythmik, die ganz viel mit uns macht.
00:39:21: Was kennst du vielleicht?
00:39:24: Genau, und so auch.
00:39:25: Ja, aber das erst mal vielleicht bis hier
00:39:27: über die Rhythmik des Lebens oder der Lebensphasen.
00:39:35: Vielleicht ist das auch die schönste Anti-Aging-Maßnahme, das anzuerkennen,
00:39:40: dass man altert und wie würdevoll man altern kann, wenn man
00:39:46: im Einklang
00:39:47: mit sich ist.
00:39:48: Und auch,
00:39:49: dass man vielleicht auch noch mal züglich denkt, auch wenn immer wieder auch diese, wie gesagt, Übergangsphasen, Pubertätwechseljahre oder auch... Wie gesagt, können wir noch mal eigene Folgen, da gibt es auch unglaubliche Unterstützung aus Ayurveda-Sicht und Yogasicht sowieso.
00:40:06: Und ja, dass man wirklich das Leben auch züglich denkt oder züglich lebt,
00:40:14: mitschwingt
00:40:15: und auch so versteht, dass eben auch diese Phasen immer wieder wechseln und so auch nichts bleibt.
00:40:21: Also das vielleicht auch in meiner großer Schönheit eine Dankbarkeit für die Momente, wo alles
00:40:26: Gut ist und keine großen Herausforderungen sind.
00:40:29: Genauso, die vergehen genauso wie die Phasen, die richtig herausfordernd sind.
00:40:35: Also auch das ist züglich.
00:40:37: Und das Leben und das Menschsein.
00:40:40: Und für mich immer, wie ich das gerne sage, ja, wirklich in großer Schönheit.
00:40:45: Weil all das gehört auch zum Menschsein und auch zu einem Gleichgewicht.
00:40:49: Gehört immer Ungleichgewicht.
00:40:52: Sonst wird es nicht funktionieren.
00:40:54: Und ja.
00:40:56: Ich hoffe, das hat dich inspiriert.
00:40:58: Ayurveda, wie gesagt, hält eine
00:41:00: Menge bereit.
00:41:01: Und wenn du magst auch, ich würde mich riesig freuen, wenn du Themen Lust hast auf Themen, schreib das gerne in die Kommentare oder auch wenn es dich bereichert hat, mach eine fünf Sterne Bewertung.
00:41:13: Das
00:41:14: stützt hier meine Arbeit, die guten Sachen rauszugeben.
00:41:17: Ganz,
00:41:18: ganz wertvoll.
00:41:19: Und dann wünsche ich dir einen ganz schönen Tag
00:41:24: und freue mich aufs nächste Mal.
00:41:27: Lass dir gut
00:41:40: gehen.
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