Männer, Mythen & Midlife-Reflexionen - mit Ralph Steuernagel
Shownotes
In dieser Folge taucht Katherina Bock gemeinsam mit Ralph Steuernagel tief in das Thema Männergesundheit ein – weit entfernt von Stereotypen und Muskelkult. Sie sprechen offen über die Herausforderungen moderner Männer: vom Umgang mit Leistungsdruck und alten Rollenbildern bis hin zur Bedeutung von Sinn und innerem Wachstum in einer sich wandelnden Gesellschaft.
Die beiden reflektieren, wie sich das Älterwerden anfühlen kann, warum echte Veränderungen oft mit Reflexion statt Krise beginnen und weshalb Gelassenheit und Akzeptanz Schlüssel für ein erfülltes Leben sind. Gemeinsam beleuchten Katherina und Ralph Wege, wie Männer mehr Balance, emotionale Stabilität und Lebensfreude finden können – und warum genau das auch für Frauen spannend ist.
Transkript anzeigen
00:00:00: Weg von Yoga-Klischees, aufgesetzten Glitzerkram und Pseudospiritualität.
00:00:06: Hin zu innerem Wachstum Balance & Tiefgang
00:00:09: in….
00:00:10: Ommiets
00:00:11: Alltag!
00:00:11: Der Podcast von und mit Katharina Bock Liebevoll und alltagstauglich wirft Katharina einen Blick auf wertvolle Themen aus der Welt des Yoga – Balance, mentale Kraft und Lebensfreude.
00:00:23: Bist du bereit für Yoga mitten im Leben?
00:00:26: Ganz herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Omnids Alltag, Yoga jenseits der Klischees.
00:00:32: Ich bin Katharina Bock und ich freue mich riesig reif dich heute wieder zu Gast haben zu dürfen.
00:00:38: Herzlich Willkommen Ralf Steuernagel!
00:00:41: Herzlichen Dank für die Einladung Kathi!
00:00:43: Ja ist schön und wir haben ja letztes Mal schon ausgemacht dass wir uns heute diesen ganz wertvollen Thema Männergesundheit mal widmen wollen.
00:00:52: Und wirklich, weil das immer so reduziert ist auf irgendwie Muskeaufbau oder Testosteron oder Leistungsfähigkeit und eigentlich geht es ja um so viel mehr.
00:01:02: Es geht ja auch um gesundes Altwerden, emotionale Stabilität, mentale Stability.
00:01:12: wie will ich leben, was für Beziehungen will ich führen?
00:01:14: Sinnhaftigkeit und so weiter.
00:01:16: Also genau das, was wir eigentlich in diesem Frauen-Podcast auch so wundervoll besprochen haben.
00:01:20: Aber ich glaube die Männerperspektive aufzumachen ist nochmal eine gute Idee!
00:01:25: Für die Männer sowohl auch herzlich eingeladen sind alle Frauen, die zuhören wollen.
00:01:30: Das hatten mir gerade auch im Vorgespräch so schön gesagt um wirklich auch zu verstehen ein bisschen, was tatsächlich einfach auch wirklich die Unterschiede sind oder wie unterschiedlich wir da manchmal ticken Genau, also wir hoffen auf ein tiefgründiges inspirierendes Gespräch.
00:01:46: Bin mir sicher wenn Ralph da ist hier.
00:01:48: Ich
00:01:49: freue mich
00:01:50: aber
00:01:50: nicht darauf.
00:01:51: und ja es gibt sehr viel wirklich zu sagen weil wie du schon gesagt hast gerade in der ganzheitlichen Welt ob das jetzt ganzheitliche Medizin ist, ob das Prävention ist, Yoga was du ja verkritzt, Ayurveda waren Männer doch immer in der Unterzahl zwar in der deutlichen Unterzahl über viele Jahre Und das hat natürlich unter anderem damit zu tun, dass viele Männer doch lange gewartet haben immer und immer wieder bis tatsächlich Beschwerden auftraten wie sie dann therapierten.
00:02:21: Das heißt Sie haben schon so ein bisschen den Ausdruck unserer unsere Sick Care Systems.
00:02:26: Das heisst es werden Probleme behandelt die eben auftreten aber weniger im präventiven Sinn des Health Care Systems und gerade jetzt durch die Entwicklung der ganzen Longevity.
00:02:38: Zum Jebedee-Hypes kann man sagen, dass es wirklich etwas auch wenn wir den Begriff vielleicht teilweise nicht mehr so alle richtig schön hören können weil er schon ein bisschen nervt.
00:02:45: Aber er hat ganz ganz viel Gutes mitgebracht und das hat vor allem noch Männer angesprochen denn der ist ein neues Denken gerade im Hinblick auf Prävention.
00:02:52: Ich sage immer healthy longevity is die neue Prävenzion!
00:02:55: Mit Präventions haben wir viele Männern nicht in deinem Ofen hervorgeholt.
00:02:58: Mit healthy longevity könnte es deutlich besser.
00:03:00: darüber werden wir heute sicherlich sprechen Denn auch Männer genauso wie Frauen wollen natürlich gesund alt werden.
00:03:06: Dazu gehört eben rechtzeitig, die Weichen zu stellen und nicht so lange warten oder verschieden prokrastinieren bis Krankheiten eindrücken.
00:03:15: Ja absolut!
00:03:17: Weil das ist vielleicht immer noch ein typisch altes Männerbild was langsam abgelöst wird.
00:03:23: der Mann der alles im Griff hat und keine Schwächen zeigt oder natürlich auch nicht krank ist voll rein ins Klischee.
00:03:31: aber das ist glaube ich gar nicht so einfach.
00:03:35: Als Mann, möchte ich mal sagen.
00:03:38: Du hast schon das Wort Klischee integriert?
00:03:42: Man muss sich wirklich lösen von diesen ganzen Stereotypen und von den ganzen Klischees.
00:03:47: Es gibt nicht die Frau und es gibt nicht den Mann Sondern es gibt einfach einen Menschen Eine Persönlichkeit Und jeder Mann ist sehr unterschiedlich.
00:03:55: Also ich habe gerade gestern nur mein Beispiel zu geben In der Praxis drei Männer gehabt.
00:03:59: Dafür ist ja eine wunderbare Vorbereitung auf den heutigen Tag auch an mir.
00:04:02: in der Praxis sind zwei Drittel Frauen, ein Drittel Männer aber immerhin ein Drittel.
00:04:06: Das ist ja schon gar nicht so wenig und ich hatte drei Männern.
00:04:08: das waren völlig unterschiedliche Männer.
00:04:10: Der Heinemann der kam zu mir in die Neuaufnahme Anfang siebzig brenntet ehemaliger Gärtner der Magendam-Probleme hatte Und der vor allem unter einer leichten bis mittelschweren Depression liegt Ja und er wirklich mit Tränen in den Augen mir gegenüber saß und wir wirklich dann auf ganz andere Themen Eingingen.
00:04:28: Der andere war ein Coach und Pädagoge aus dem Raum Hamburg, der eigentlich ein Genussmensch ist und der Diabetiker ist und Stoffwechselproblem hat übergewichtig ist und bei dem wir vor anderem arbeiten.
00:04:39: wie kriegen wir trotz einer hedonistischen Züge einfach das Gewicht runter?
00:04:43: Und den Stoffwächs zu regulieren?
00:04:45: Und der Dritte ist Doktor der Wirtschaftswissenschaften und arbeitet in München an der Uni und hat einen ganz anderen Fokus.
00:04:54: da geht es ja viel um Leistung.
00:04:55: auf der einen Seite Er hat hormonelle Themen, mit denen er ursprünglich mal zu viel gekommen ist und wo wir gemeinsam vor allem auch das Thema gesundes Altern begleiten.
00:05:05: Der sehr präventiv denkt und eben regelmäßig bei mir ist ohne immer nur Störungen zu behandeln sondern wirklich seine Gesundheit fördern möchte also so ein klassischer Longevity-Patient würde man sagen an der Prävention.
00:05:18: Diese drei sind einfach nicht in einem Dorf zu werfen.
00:05:20: es gibt nicht den Mann aber es gibt natürlich schon ich sage mal gemeinsame Rollenbilder Die gibt es definitiv, die Soziale einfach auch über viele Jahrzehnte aufgebaut und bedient wurden.
00:05:32: Und unter denen viele Männer räuter tatsächlich Leiden waren.
00:05:35: wenn sie von diesen Rollenbildern abweichen dann fällt es ihnen natürlich sehr schwer ja ich sag mal die Bedingungen zu erfüllen und die Anforderung die an sich gestellt werden.
00:05:45: Ja das ist so ne genau und aber auch schön.
00:05:50: Ich finde das immer auch so lustig, weil gerade Yoga und Ayurveda war ja einfach auch eine unglaubliche Männerdomäne über Jahrtausende kann man fast sagen.
00:05:59: Und in der modernen Wahrnehmung ist es so voll dieses ganz viele Frauen und ein paar Männer die sich immer mal wieder dahin verirren.
00:06:08: Das ist eigentlich ziemlich verrückt.
00:06:14: In vielen Schaltstellen im Yoga ist es wahrscheinlich auch immer noch ähnlich, gerade in den Ursprungsländern doch immer noch Männer das sagen haben.
00:06:20: Aber wir sehen natürlich Frauen kommen immer mehr und wir sehen dass eben auch diese strengen Grenzen sich immer mehr aufweichen.
00:06:28: also wir haben gerade in uns zum Beispiel unheimlich tante Frauen die wirklich sehr durchsetzend stark sind.
00:06:33: Wir haben immer mehr Männer die auch Weichheit zulassen sagen, ja auch Gefühle gehören mit zu einem männlichen Organismus und es geht eben nicht immer nur um Leistungserbringung und darum materiellen Wohlstand zu erreichen.
00:06:48: Nur wir haben natürlich in den vergangenen Generationen einfach dieses klassische Rollenverständnis gehabt der Mann ist der Versorger die Frau war diejenige die Kinder geboren hat und die dafür zuständig war die Kinder großzuziehen.
00:07:00: das ist glücklicherweise immer mehr aufgebrochen dieses traditionelle Natürlich ist es klar, die Biologie können wir nicht ändern.
00:07:07: Das heißt das gibt in der Biologie des Mannes Attribute, die in der Frau weniger vorhanden sind und umgekehrt.
00:07:13: Frauen bekommen luxurweise Kinder und wenn man das jetzt mal aus so einer traditionell ayurvedischen Perspektive betrachtet dann würden wir eben sagen ja fünf Elemente sind in der frau genauso wie im Mann vorhandenen.
00:07:24: aber der Mann hat eben etwas stärker vom Feurelement dominiert während die Frau etwas stärkere vom Basselement dominieren.
00:07:30: Und das Wasserelement, was ihr Leben schenkt und spendet.
00:07:33: Was es an auch die Fortpflanzung und Fruchtbarkeit ermöglicht muss natürlich bei einer Frau stärker vorhanden sein.
00:07:38: Das heißt wenn das Feuer-Element in ihr überhand nimmt und das Wasserelement schwächelt dann kann sie keine Kinder geben.
00:07:43: Dann kann Infertilität ganz vereinfacht runtergebrochen wie Folge sein.
00:07:47: also es gibt biologische Unterschiede aber wir sehen dass eben diese sozialen Eulenbilder mehr und mehr aufbrechen.
00:07:55: das heißt immer mehr Männer auch sagen ich verstehe mich auch als Vater Ich verstehe mich eben nicht nur als derjenige, der auf die Jagd geht da draußen und dann praktisch die Beute bringt um zu versorgen.
00:08:05: Sondern ich sehe mich eben auch als Teil des gesamten Systems.
00:08:09: Dann will mich auch Zuhause einbringen, nämlich in der Erziehung einbringen ja?
00:08:13: Und immer mehr Frauen sagen natürlich zurecht, ich möchte arbeiten!
00:08:16: Ich möchte mich mit meinen Fähigkeiten einbringen.
00:08:18: Ich habe studiert, ich hab eine Ausbildung und verstehe mir jetzt nicht nur, dass Mutter so schön diese Rolle sein macht.
00:08:26: Das ist eine Herausforderung für beide Geschlechter, weil die Frau hat ihre Herausforderungen – wir haben ja im letzten Gespräch darüber auch schon gesprochen.
00:08:34: Aber Männer haben eben auch eine Menge Herausforderungen auf der einen Seite immer noch dem alten Bild ein bisschen nachzukommen wirklich was die Leistungserbringung angeht, was auch ein Status angeht und eine gewisse Machtstellung angeht um auch dieses Gefühl ich will Versorger sein und auf der anderen Seite aber gleichzeitig Zeit und Raum für die Familie und soziale Beziehung zu schaffen.
00:08:56: Das ist eine große Herausforderung, die viele Männer einfach nicht gestemmt bekommen.
00:09:00: Wo sie einfach immer auf einem gewissen Druck stehen und das macht es schwierig.
00:09:05: Ja absolut!
00:09:06: Wir hatten auch letztens in der Ausbildung so ein schönes Gespräch.
00:09:09: da sagte auch...eine Frau sagt dann naja ich weiß nicht mehr explizit um welches Thema aber Sie sagen ja für die Männer ist das ja immer alles viel einfacher?
00:09:17: Und dann habe ich gesagt Ist das denn wirklich so?
00:09:19: Ich würde die Frage gerne mal an die Männer im Raum weitergeben.
00:09:24: hat, glaube ich also für mich wenig überraschend.
00:09:27: Aber es hat alle im Raum sehr berührt.
00:09:30: auch so ein ganz ehrliches Statement genau zu dem was du eben gesagt hast wie sich das als Mann anfühlt wenn gerade auch dieses Thema Wenn Kinder da sind und halt dich den Job bin ich gesund genug kann nicht das machen.
00:09:43: Also Männer stehen da glaube ich in einer ganz anderen Weise unter Druck als vielleicht auch gerade wir Frauen dass manchmal wahrnehmen weil wir einfach wirklich Unterschiede haben, in dem wie wir ticken oder ja was das vielleicht dann bräuchte.
00:09:59: Oder so auch wenn ich gerade so dran denke als Frau glaube ich ist es leichter auch vielleicht sich darüber mal auszutauschen oder so ist eine ganz andere Geschichte.
00:10:08: aber ich glaub Männer auch reden seltener darüber untereinander oder vielleicht auch mit den Frauen, weil genau eben dieser Druck dann noch da ist der natürlich so bisschen noch überhängt.
00:10:19: Also das ist schon ich wollte doch nochmal die Lanze brechen dass es wirklich komplex ist und ja aus Frauensicht finde ich überhaupt nicht sozusagen diese Perspektive zu sagen der man hat's ja immer irgendwie einfacher Das finde ich sehr plump und das wird dem auch glaube ich überhaupt nicht gerecht.
00:10:39: Und auch den Männern in all diesen Rollenanforderungen auch unterschiedlichste Weise, je nach Lebenslage.
00:10:50: Ja was du gerade sagst ist ein ganz wichtiger Punkt.
00:10:53: natürlich wäre es sehr gut wenn sich Männer mehr mitteilen würden.
00:10:58: unzureichend.
00:10:59: Also in meiner Männerstecksstunde, auch gerade in der Praxis greift es natürlich immer wieder auf und sagt okay wir müssen miteinander reden ja wir müssen wirklich mal hören was gehen dir für Gedanken durch den Kopf?
00:11:09: Was gehen für Gefühle durch dein System?
00:11:11: Was ist das für innere Empfindungen?
00:11:13: oder was gibt es für Erinnerungen an die Vergangenheit die nicht gut gelaufen ist?
00:11:17: da haben auch viele Männer ein Paket zu tragen oder für Befürchtungen im Hinblick auf die Zukunft Und viele Männer teilen sich nicht so gerne mit.
00:11:24: Das hat auch damit zu tun dass Männer eben ganz oft unter diesem inneren Zeitbruch stehen und auch immer Angst haben, dass sie dann irgendetwas aufmachen was sie wieder nicht so richtig kontrollieren und beherrschen
00:11:36: können.
00:11:37: Das heißt also Sie wollen oft prägnant und kurz und ich sag mal ja komprimiert bleiben.
00:11:43: wir versuchen es auch hier heute noch in unserem Brotgassen.
00:11:48: Weil Männer dann oft abschalten.
00:11:49: leider Gottes da haben Frauen deutlich mehr Geduld.
00:11:53: aber wie es so ist Männer sind oft zu wenig mitteilungsfreudig Und Frauen haben manchmal die Tendenz, vielleicht ein bisschen zu viele Perouetten zu drehen.
00:12:00: und da glaube ich kann man sich annähern im Gespräch.
00:12:04: Aber nicht wiederum den Mann dazu zwingen jetzt sich wirklich ausführlich über seine Innenwelt mitzuteilen.
00:12:09: das wird er oft nicht tun.
00:12:11: der Grund warum dieser Druck um dieser zeitliche Druck bei vielen Männern speziell denen die halt noch berufstätig sind also hier jetzt mal nicht von dem U-Siebzig die vielleicht in Rente sind.
00:12:18: es mag einen Unterschied sein können wir noch unter sprechen gerne Aber reden wir mal von denen, die ich jetzt auch in der Praxis jeden Tag sehe.
00:12:25: Das sind meistens zwischen Mitte vierzig und Mitte sechzig.
00:12:27: Das ist so die Kernziehung.
00:12:28: Sowohl Frauen wie auch Männer.
00:12:30: Die stehen ja in der Regel noch einmal so voll im Arbeitsleben Und haben schon einiges an Erfahrung hinter sich gebracht.
00:12:37: Ich arbeite immer gerne wenn es um Zeitmanagement geht und Zeiteinteilung.
00:12:40: Manchmal ist eigentlich das falsche Wort beim Thema Zeit aber der Begriff ist ja bekannt.
00:12:44: Immer gerne mit einer Dreierenteilung.
00:12:47: Wir haben auf der einen Seite Zeit im Rahmen für mein Ich Mietheim, wie man modern so schön sagen würde.
00:12:53: Es ist private Zeit und es gibt berufliche Zeit.
00:12:56: Und das ist im Prinzip wenn wir ein Kreisdiagramm machen können wir diese drei Drittel immer wieder aufbiedern und ich höre mir gerne an wie Menschen leben.
00:13:04: Trauen wir auch Männern und dann versuchen wir herauszufinden in einer typischen repräsentativen Woche wie viel Prozent von vierundzwanzig Stunden widmest du?
00:13:13: Miethaien, Privatzeit, Privatsite des Partnerschafts, Familie Freundschaften, soziale Beziehungen.
00:13:20: Das ist Privatzeit und Berufszeit.
00:13:22: klar ist alles rund um deine Tätigkeit.
00:13:25: Und da sehen wir natürlich einen Unterschied immer noch das eben die Berufszeiten bei vielen Männern sehr, sehr dominant ist.
00:13:32: Dominanter Zeitraum auf die freunde Berufstätige, weil viele berufstätigte Frauen Teilzeit haben.
00:13:37: Sie haben also mehr Zeit A für Me Time und mehr Zeit für Privat Zeit.
00:13:42: Die Männer haben weniger Privat-Zeit.
00:13:44: es wird ja auch vorgeworfen dann auch Aber Mietheimen kommen bei vielen Männern ganz stark zu kurz.
00:13:49: Das heißt, wir haben einen Ungleich-Gericht und dieses Ungleichgewicht muss man erstmal benennen.
00:13:53: Das können wir nicht gleich lösen weil Männer natürlich wenn sie in einer bestimmten Position dann auch stehen vielleicht auch etwas erreicht haben.
00:13:59: wollen Sie das nicht verlieren?
00:14:01: Das ist ja aber etwas was ihr selber stolz macht und einfach auch definiert ein Stück weit.
00:14:06: Und das was wir brauchen ist nicht dass wir sagen du musst weniger arbeiten oder komm früher nach Hause und kümmer dich mal mehr um die Familie oder um mich als Partnerin.
00:14:14: Das wird nicht dazu beitragen, dass der Mann das wirklich tut.
00:14:16: Im Gegenteil, dann erzeugt man noch mehr Druck.
00:14:18: Sondern wir müssen die zentrale Frage stellen ab einem gewissen Alter und da sind Männer in der Regel sehr offen für, war das alles?
00:14:26: War das alles in deinem Leben?
00:14:28: Und das ist das was dann oft als Midlife Crisis von Männern hervorgetan oder dargestellt wird, es ist keine Midlife-Crisis!
00:14:35: Es ist endlich mal eine Midlife Reflection.
00:14:37: Ja richtig gut.
00:14:38: Wenn du einmal darüber nachdenkst, Ja, ich habe jetzt vielleicht eine bestimmte Position in der Firma oder habe eine Selbstständigkeit aufgebaut.
00:14:47: Ich verdiene jetzt ein bisschen mehr Geld und meine Uhr am Handgelenk ist auch hochwertiger als die Uhr vor zwanzig Jahren um jetzt mal so blödes Klischee zu bedienen.
00:14:55: Das Auto ist ein bisschen dicker und hat ne andere Marke vorne auf der Motorhaube.
00:15:00: Aber war das wirklich alles?
00:15:02: Und reicht es aus, um glücklich zu sein?
00:15:05: Bist du damit wirklich erfüllt?
00:15:06: Diese Frage stellen sich viele Männer bis zu einem gewissen Alter gar nicht.
00:15:10: Sondern da geht es erst einmal wirklich um die Frage, was habe ich bis jetzt erreicht?
00:15:15: Materiales war zahlend Datenfakten sozusagen.
00:15:19: Und wenn wir diese Frage stellen, dann kommen irgendwann Männer natürlich auch diese Idee mal zu hinterfragen, möchte ich so weiter leben in dem nächsten Jahr.
00:15:29: Schauen sie auch mal in die Generation ihrer Eltern, die dann vielleicht schon achtzig plus sind, wenn Sie ja noch leben und schauen, möchte Ich So Alt Dann sehen sie vielleicht die Gebrechlichkeit.
00:15:38: Vielleicht ist der eine Familienmitglied eventgeworden und das andere Familienmitlid hat ein Herzinfarkt schon hinter sich, und, und... Sie sehen auch einmal wozu ein bestimmtes Leben häufig führt.
00:15:50: Und wir müssen die Klöpfe drücken, die dazu zum Nachdenken anregen zu dieser Introspektion.
00:15:56: Das ist keine Crisis sondern es ist wie gesagt eine Reflexion.
00:15:59: Und das ist im ganz entscheidender Punkt, dass aus dieser eigenen Bedürfnislage heraus der Wunsch entsteht sich den anderen Bereichen Me-Time und Private Time mehr zu widmen.
00:16:11: Dafür sind Männer viel offener als auch dargestellt.
00:16:15: Ganz viele Männer die mir weinen gegenüber sitzen, die wirklich sagen ja ich habe das Gefühl es gerade irgendwas passiert.
00:16:24: Und daraus kann dann eine Veränderung generiert werden.
00:16:27: Und wieder als nächster Tagesordnungspunkt auf der Arbeit habe ich meine neun oder zehn Stunden schon zu liefern sozusagen, aber jetzt will irgendwie das ... Meine Frau, dass ich mich den Kindern auch nochmal zwei Stunden am Abend widme und es sich dann auch noch mal ein bisschen was für den Haushalt mache weil ich ansonsten ja nichts mache.
00:16:42: Das erzeugt einfach Druck, Druck und nochmal Druck und das erzeugte Krankheit.
00:16:47: Ja absolut absolut und das ist ja.
00:16:51: also danke auch noch mal für diese perspektive als frau.
00:16:55: ich glaube das kennen viele aus ihren beziehungen dass man immer denkt jetzt kommt er schon wieder so spät nach hause ist ja voll so ein klassiker und dann gibt es da zuhause erst mal stress.
00:17:05: und spannend, dass das vorher wirklich offensichtlich ja so ist.
00:17:10: Also gut zu wissen, dass der mander irgendwie in seinem to do pita modus feuermodus da ein stück weit mehr drin ist.
00:17:19: Also ich
00:17:21: habe gerade gestern auch bei einem der Männer gemacht, die da waren.
00:17:25: Ganz gerne eine Frage und die Frage lautet was müsste zuhause bei dir anders sein?
00:17:33: Damit du zwei Stunden früher nach Hause gehen möchtest.
00:17:38: So schnell wie möglich raus weil ich kenne genügend Männer gerade hier im Raum Frankfurt diese über noch ne Stunde drauf packen das heißt die arbeiten bewusst noch länger weil sie sagen Ich gehe schon mit Bluthochdruck ins Auto, wenn ich weiß, ich fahre nach Hause was mich dann dort wieder erwartet.
00:17:52: Ja.
00:17:53: Die Realität Philomena, das wird nicht ausgesprochen aber wir reden ja hier offen und bladet... Ach schade,
00:17:57: ja!
00:17:57: Das ist die Realität
00:17:58: Filomena, die Sie erleben.
00:17:59: Das heißt sie gehen bewusst später nach Hause und nicht weniger gehen noch mal irgendwo, wenn sie an der Börse arbeiten in den Bullen und Bern und kriegt noch ein Bier oder was auch immer mit den Mitarbeitern mit sich, oder?
00:18:08: Also Realität sieht oft ganz anders
00:18:10: aus.
00:18:10: Ja, spannend!
00:18:11: Wenn
00:18:11: wir jetzt geklärt haben was zu Hause anders sein müsste in Beziehungen aber auch im Zuhause selber ich fand das wirklich auch schon gestalterisch an.
00:18:20: Wir sind ja ohne Psychologie mit
00:18:23: aufgekriegt und
00:18:24: es ist weniger mein Bereich dass vielleicht meine Frau die das professionell durchführt.
00:18:29: Aber es ist so ein entscheidender Punkt und da holen die Männer ganz oft wieder ab weil viele Männer wenn sie dann sagen wir haben unser Eigenheim oder ein schönes Zuhause, eine Mietswohnung wo wir langjährig erleben und bleiben möchten.
00:18:41: Wie kann ich das verschüllen an?
00:18:43: Wie kann Ich das optimieren?
00:18:44: wie kann ich mein Zuhauses so gestalten dass ich es liebe wieder nach Hause zu kommen.
00:18:48: Ja.
00:18:48: Ich
00:18:49: war jetzt bis Sonntag im Seminar bei diesen fast vierzig Grad Celsius und wir haben uns so auf unser Zuhauser gefreut.
00:18:54: Wir waren nur drei Tage weg also noch nicht Wochen weg ja aber so auf unserer Zuhausa gefreud weil wir sind sich einfach wie so ne Oase geschaffen und das ist so wichtig.
00:19:04: Und da frage ich immer, wie soll deine Oase aussehen?
00:19:06: Das wäre das nächste Gespräch mit der E-Frau.
00:19:09: Mit der Familie und den Kindern ist ja alle mit ins Boot.
00:19:12: Was können wir zum Hause optimieren, damit wir uns alle so wohlfühlen, dass wir sagen Wir wollen miteinander sein!
00:19:20: Sagt mal dafür, dass endlich der Rasen gemäht wird oder ... Ja
00:19:23: ja.
00:19:24: Das wollte ich grad schon sagen ne?
00:19:26: Weil zu Hause wartet dann nochmal die nächste To-do-Liste auch aus gutem Grund weil ich sag mal die Frauen sind jetzt nicht untätig wenn sie zuhause sind egal um jetzt ohne Kind mit Kind und so weiter.
00:19:36: also ohne Kind ist ja eigentlich auch die Frau in der Regel voll berufstätig.
00:19:40: ähnliche Themen vielleicht ist manches da ein bisschen einfacher weil man ein bisschen mehr Verständnis füreinander auch vielleicht haben kann.
00:19:46: und auch oder mit Kindern ist klar dann heißt du halt die zweite Schicht zu sagen als Frau zu Hause gemacht und denkst so, Puh!
00:19:53: Bisschen Entlastung wäre irgendwie ganz nett.
00:19:57: Und dann in dieser Weise begegnet man sich und bringt mich auch ein bisschen zu dem Thema.
00:20:02: also Kommunikation wie immer wäre ein Traum wenn sie gut gelingt da auch darüber das sich auch trauen zu trauen das auszusprechen voreinander dass man Ja, sich von Herz zu Herz begegnet ohne diesen.
00:20:19: Ich muss jetzt so sein, dass meine Frau mich liebt und mein Mann mich liebte.
00:20:24: Und aus der psychologischen Sicht dreht sich immer alles um Bedürfnisse.
00:20:31: Bedürffnisse wollen befriedigt werden, wollen gestillt werden.
00:20:34: Das sind eben körperliche Bedürfenisse, das sind soziale Bedürfinisse, da sind biologische Bedürfonisse... Das sind diverse, auch materielle Bedürfnisse natürlich.
00:20:43: Und wenn man die wirklich austauscht und miteinander immer wieder spricht und dann auch so eine gemeinsame Perspektive entwickeln wie wollen wir hoffentlich gemeinsam alteren?
00:20:53: Und das eben nicht totschweigt.
00:20:55: Dann kann das ganz Großartiges entstehen.
00:20:57: Ich sehe gerade in Paaren da eine ganz wichtige Aufgabe.
00:21:01: Man und Frau ja, die Kinder sind wichtig aber wenn die Partnerschaften, die Paare um sozusagen gesund erfolgt gemeinsam eine Vision hat, wirklich als Weggefährten ins Alter zu gehen.
00:21:13: Dann gelingt vieles viel, viel besser und gleichzeitig auch diese Offenheit zu haben.
00:21:18: wie geht es mir?
00:21:19: Ich nenne das immer gerne den Check-in.
00:21:20: ich mache zum Beispiel mit mir selber jeden Tag morgens abends einen persönlichen Check in.
00:21:25: Bestellen wir immer wieder die Frage schließe mal meine Augen, geh mal für ein Moment in mich und dann ist man jetzt nicht im Sinne von Meditation sondern wirklich so ne kurze Introspektion.
00:21:35: legt vielleicht mal an der Hand auf dem Bauch und stelle mir einfach mal die Frage Ralf, wie geht's dir gerade?
00:21:41: Was brauchst du jetzt gerade?
00:21:43: was fühlst Du jetzt gerade.
00:21:45: Und das kann man üben!
00:21:46: Das haben Männer von Natur aus nicht so Intos, da sind Frauen viel, viel weitergekriegt.
00:21:51: Vielleicht auch nicht alle, aber klar wir alle dürfen
00:21:55: das
00:21:57: lernen.
00:21:58: Wenn Sie jetzt nicht in dieser Welt groß geworden sind, dann dürfen sie sich erlauben.
00:22:03: und da guckt ja auch keiner voraus weil es entscheidend ist hier nicht.
00:22:06: Was sagen die anderen da draußen über mich, meine Entwicklung und meine Ergebnisse?
00:22:13: Sondern wenn wir nur mit uns selber sind, guckt ja keiner zu.
00:22:16: Und bin zufrieden wirklich eigentlich mit mir, wenn mal keiner dort, wenn es keinen Thumbkopf gibt in einem Social-Media-Kanal oder sowieso nicht ganz so aktiv sind wie Frauen, sondern wenn ich einfach nur mit mir selbst bin, dann darf man mal schauen, wie zufriedend, wie einverstanden bin ich eigentlich mit meinem Leben?
00:22:33: Wie soll das Leben weiterlaufen?
00:22:36: Kommen wir dann wirklich ins Gespräch, weil viele Männer diesen Druck, den sie erleben, eben dann somatisieren.
00:22:41: Das heißt körperlich ausdrücken und das führt dann zu den bekannten Krankheiten.
00:22:46: also ich habe das vor schon zwanzig Jahre jetzt her, wo ich das große Glück hatte mit dem Begründer der Psychokardiologie Professor Jordan drei Jahre lang zusammenzuarbeiten im renommierten Kerkkaufklinikum oder Reha-Zentrum.
00:22:58: wenn aber gesagt, also berühmte Herzkreiselhaftklinik und da haben es fast nur mit Männern zu tun können.
00:23:03: Da waren also der Anteil von Männern in den Siebzig bis Achtzig Prozent, die viel schneller herzgekannt werden als die zwanzig bis dreißig Prozent Frauen, die wir dort behandelt
00:23:11: haben.
00:23:12: Ich hatte dort eine Arie wieder privatgenik und ganzheitliche Medizin und so ein Jahr dann die Psychokardiologie.
00:23:17: Und da habe ich sehr, sehr viel gelernt.
00:23:19: Das Interessante was ich gesehen habe war eben diese ganzen Herz-Kreislauferkrankungen auch die Atheriosklerose, die ja gerne immer so somatisiert wird mit Fettstoffwechselstörung, mit Zuckerstoffwechselproblematik, Zündungsproblematiken dass das keine reine somatische Krankheit ist.
00:23:33: Professor Jodan sagte mir einmal direkt, dass es eine Psychosomatose ist.
00:23:38: Die Männer müssen lernen mit Ärgerung zu gehen am Arbeitsplatz.
00:23:42: Sie müssen lernen, mit Konflikten gesündert umzugehen und sie müssen lernen... ...mit den Herausforderungen des Lebensversammens zu geben und mit den eigenen Anforderungen an ihre Leistung.
00:23:52: Das ist glaube ich ein ganz entscheidender Punkt, an dem wir mit Männern immer wieder arbeiten dürfen oder Männer auch immer wieder in die Reflexion bringen dürfen.
00:24:00: Was sind meine Leistungsansprüche und was ist die realmögliche Umsetzung?
00:24:06: Weil da klaffen große Lücken zwischen dem, was ich als Anspruch mir selber auferlege.
00:24:13: Das über Jahre lang ein Fehlkonstrukt ist.
00:24:17: Dann wird das passieren ja.
00:24:19: Und da ist auch schön weil da denke ich jetzt ganz toll die ganze Zeit auch an Yoga.
00:24:23: Weil dass es ja auch einfach wirklich die Möglichkeit immer wieder zu gucken.
00:24:27: Ein bisschen vielleicht auch Was brauche ich jetzt wirklich?
00:24:33: Brauche ich den und denen Status über Auto, Haus usw.
00:24:38: Also diese ganzen auch bis zu klischeebelasteten Sachen?
00:24:42: oder kann nicht einfach durch einen Shift im Mindset verstehen dass der Preis vielleicht den ich persönlich zahle oder mit meiner Gesundheitszahle so hoch ist wenn ich eben irgendwie in der und der Gesellschaft unbedingt dazugehören will oder so.
00:24:58: Also das ist ja auch letzten Endes eine Entscheidung, die ich treffe umso bewusster und so schöner was ich wirklich brauche und was eben vielleicht auch nicht also dieses auch bisschen Plumpe weniger ist mehr aber dass es ja auch das wo wir uns über Yoga und wirklich so Satva oder so diese innere ja inneren Frieden dieser innere Ausrichtung auch hinbewegen können dass wir bestimmte Sachen nicht brauchen und denken so, ah ja, aber nee.
00:25:26: Habe ich jetzt irgendwie nicht die materielle Geschichte?
00:25:31: Aber ich habe Zeit für mich, Zeit für meine Partnerschaftszeit für meine Kinder usw.
00:25:37: Ich
00:25:38: glaube gerade was Materie-Materielle Errungenschaften angeht gibt es immer zwei Komponenten.
00:25:43: Die eine Komponente ist diejenigen, die wirklich viel erworben haben, die kommen alle früher oder später zu dem Punkt.
00:25:51: Das
00:25:54: macht mich für eine bestimmte Zeit zufrieden.
00:25:56: Die Sicherheit und noch so eine gewisse Stärke, man kann sich darüber ein Stück weit definieren auch ein Stück abgrenzen.
00:26:03: Und ich habe es ja oft mit Führungskräften zu tun und auch mit Menschen die gutes Geld verdienen oder einfach viel angesammelt haben.
00:26:10: Gerade in der Region gibt's einige Männer, die da mehr angesammelter haben als jemandes bereuchten.
00:26:16: Aber interessanterweise gerade diese Männer sind oft diejenigen, die da gar nicht verhaft bleiben.
00:26:22: Sondern sie sehe ich nicht selten dann auf einmal in einem Send Meditations-Retreat oder wirklich auch Veranstaltungen wo Sie sich wirklich die Frage stellen wie ich vorhin schon eingangs stellte war das jetzt alles?
00:26:35: Sie stellen fest... Das berühmte Letzte Händ hat keine Tasche.
00:26:38: nicht klar was wir alle kennen.
00:26:40: aber sie stellen fest Geld und Materieller Erwerb macht definitiv nicht glücklich.
00:26:44: Und das sind diejenigen, die als erstes sagen ich brauche uns zu Vertikel oder ich will aussteigen.
00:26:49: Ich nutze die Abfindung.
00:26:50: Ich habe momentan zahlreiche Männer in Behandlung, die sich abfinden lassen Mein eigener Cousin gerade gehört der bei der EBM eine Führungsrolle hatte.
00:26:58: Wenn ich gerade letzte Woche traf und er mir sagte ja steigt jetzt außer im Herbst Da gab es ein gutes Programm und ich will da nicht mehr weitermachen.
00:27:05: Und dann fragte ich ihn weil der ist...ich bin mit den fünfzig, der ist noch ein paar Jahre jünger hat sich Was hast du denn vor?
00:27:12: Jetzt ab September, Oktober war der erst, ich weiß gar nicht, Anfang fünftig.
00:27:15: Ich glaube Ende Vier, Anfang Fünfzig so was und hat wie gesagt gutes Geld verdient.
00:27:18: Ich weiß nicht ob es reicht um jetzt nicht mehr arbeiten zu müssen aber er hat auf jeden Fall gesagt, ich weiss das noch gar nicht.
00:27:23: Ich guck mal.
00:27:24: Ach
00:27:24: schön!
00:27:25: Das finde ich immer so faszinant.
00:27:26: Und
00:27:28: nicht sofort muss agieren.
00:27:29: Und dann gibt's natürlich die Männer, die einfach ihr Leben lang immer gerne etwas erwerben wollten, aber sie haben auch nicht ganz so geschafft.
00:27:36: Das ist wahrscheinlich die schwierige Perspektive.
00:27:40: Es ist etwas schwieriger, weil es immer schon auch zum männlichen Selbstbild, dass man's wenigstens geschafft haben möchte.
00:27:50: Also nach dem Prinzip werde Millionär und dann verschenke ich alles und werde spirituell.
00:27:54: Was natürlich ein tolles Bild ist... Ich bin mir bei
00:27:56: Ausschuld, glaube ich schon.
00:27:58: ...oder
00:27:58: wenn ihr mich am fünften guckt, ob das Geld für den Ersten zur Miete reicht, dann sieht die Welt natürlich völlig im Lass raus.
00:28:05: Ja, verstehe ich gut!
00:28:06: Momentan, auf die Wirtschaftswahl geschierig.
00:28:09: Viele Selbstständige sind am Leiden und wissen gar nicht, ob es noch weitergeht oder dergleichen.
00:28:13: Das sind diejenigen, die die größten Belastungen haben.
00:28:15: Ja.
00:28:16: Die
00:28:16: haben auch diesen Antrieb sagen ich habe so viele Jahre und Jahrzehnte gearbeitet.
00:28:19: Ich will sie wirklich noch machen.
00:28:21: Dann geben Sie noch ein Jahr drauf oder noch einen Jahr und versuchen noch mehr Kraft reinzubringen und arbeiten noch länger und noch intensiver.
00:28:28: Und das kann dann sehr schnell in so einem
00:28:33: Labyrinth führen momentan.
00:28:35: Ja, zumal wir das ja auch wissen aus Ayurveda und Long Chevity sich.
00:28:39: Das was du ich liebe dieses Wort mit Life Reflection gefällt mir super gut weil das ist ja einfach so also dass das und da ist ja auch das Thema Longevity ganz doll drin.
00:28:50: Also so für mein Empfinden auch eben zu verstehen, wie du jetzt auch Mitte fünftig oder ich als Frau das gleiche also im Alter werden.
00:29:00: Ich bin jetzt fünfundvierzig und kann auch nicht mehr so Gas geben wie Ende zwanzig.
00:29:05: Und ich finde, umso eher einem das klar ist und man danach aber auch alles ausrichtet und gestaltet und ich denke auch zehn Jahre weiter gedacht werde sich das auch nochmal anders merken weil ich schon wirklich am Anfang Vollgas gegeben habe und dann also mit Ende Zwanzig hab ich nie gedacht werde ich immer so viel Kraft haben oder immer so dermaßen viel reingeben können überall was ich glaube, immer noch gut kann.
00:29:29: Aber es hat eine ganz andere Gewichtung, ein ganz anderes Maß bekommen.
00:29:33: und ich glaube immer umso eher man das versteht auch, um so gesünder sozusagen, umso schöner für den gesundes Zufrieden des Älterwerden.
00:29:43: und ich denke dass ist ja halt bei Männern auch ein großes Thema.
00:29:48: wie offen bin ich dafür zu sagen oh!
00:29:50: Es verändert sich ja wirklich.
00:29:52: also wir hatten über die Wechseljahre der Frau gesprochen Auch bei Männer verändert sich hormonell eine Menge und da hängt natürlich auch ganz viel dran auf allen Ebenen.
00:30:01: Und das auch als eine gegebene Realität anzunehmen, um eben das auch anzupassen und nicht so dieses Durchhalten stark sein usw.
00:30:12: weiter zu führen
00:30:14: ist sicherlich ein Wunderbarer Ball ins Feld geworfen oder nicht mehr aufgreifen möchte.
00:30:24: longevity ist ja glücklicherweise weiterentwickelt worden jetzt in den letzten zwei drei jahren in richtung healthy longevity also gesunde langweilig.
00:30:31: das geht nicht nur einfach um die zahl wie alt werde ich sozusagen sondern es geht wirklich darum die gesundheitsspanner auszuweiten.
00:30:38: wir haben das aber weiter entwickelt.
00:30:40: also ich bin mit dieser reinen healthy longevity orientierung nicht wirklich glücklich weil sie gerade bei mannen sprechen auch wieder zu einem leistungsdruck führt auch wieder dazu führen dass Meine Parameter, meine ganzen Daten perfekt funktionieren.
00:30:56: Stichwort Bio-Hacking und der Männern recht beliebt.
00:30:59: Das heißt dann gehe ich morgens noch in die Eistonne.
00:31:01: zusätzlich habe mir noch was auf erlegt.
00:31:03: Dann gucke ich das meine Daten jetzt.
00:31:04: Ich hab ja auch so da am Handgelenkse ein Hubarmband oder eine Ura Ring oder die Apple Watch oder was auch immer wird alles getrackt Es wird alles geprüft usw.
00:31:12: Damit die Biomarker perfekt sind.
00:31:14: Ich glaube
00:31:15: es ist übrigens auch wirklich ein volles Männerding
00:31:21: Und das ist ja auch der einen Seite gut, weil jetzt geht es dann darum, sich eben nicht zu Last meiner Gesundheit Leistung erbringe.
00:31:27: Sondern ich bringe Leistungen zugunsten meiner Gesundheiten und erst einmal was Gutes.
00:31:31: Aber das worüber wir gerade sprachen Ist ja eine ganz andere Welt.
00:31:35: Wir haben mittlerweile den Begriff Holistik-Longevity aufgedrückt.
00:31:38: Ich spreche
00:31:38: auch nicht mehr von Healthy Longevity Das ist eher so ein Subtitel.
00:31:41: Es gibt um.
00:31:41: Holistikholistik bedeutet ganzheitlich Das heißt wer altern nicht nur biologisch?
00:31:47: Und dass ist mir eben zur einenseitig gedacht Leistungsorientiert, leistungsoptimiert gedacht.
00:31:53: Wenn wir von Plistik-Longevity sprechen dann beziehen wir alle Bereiche unseres Alterns mit ein.
00:31:59: also wir halten biologisch klar wie erstmal chronologischen und wir wissen alle wie alt wir sind von unseren Geburtsdaten hier.
00:32:05: Biologisch darüber rede ich die ganze Welt aktuell Wir altern aber auch psychologisch, wir altern sozial und wir altern sogar ökologisch.
00:32:13: das heißt wir haben fünf verschiedene Bereiche unserer alters.
00:32:16: Und das, was glaube ich viel wichtiger ist.
00:32:18: Gerade bei Männern ist neben dieser rein biologischen Betrachtung die ihre Bedeutung hat auch die psychologische und die soziale Dimensionen einzubeziehen.
00:32:26: Was sind das eigentlich für Rollenerwartungen?
00:32:29: Weil diese sozialen Veränderungen, die sind beim Männern erheblich.
00:32:32: Das müssen wir unbedingt berücksichtigen, vielleicht kommen wir gleich darauf noch zu sprechen.
00:32:36: Dann haben wir einen ganz wichtigen Begriff der in der Psychologie eine große Bedeitung hat, den wir unter diesem Holistic Longevity dachten immer wieder Das ist eigentlich so das Herz des Ganzen, das nennen wir aging with purpose.
00:32:51: Das heißt es geht nicht um anti-aging, es geht auch nicht mehr um well-aging und was weiß ich?
00:32:56: Was für Aging Konzepte?
00:32:58: Aging With Purpose.
00:32:59: Purpose ist psychologisch betrachtet ein Sinnstiften der Zweck.
00:33:03: Es geht also um die Sinnfrage, um die Sinnerfüllungsfrage.
00:33:07: Und wenn wir diese Frage mir in den Mittelpunkt stellen und dass da Paare mit gesunden Maßnahmen Dann geht es am Ende nicht mehr um Longevity per se lang Lebigkeit, das ist dann eigentlich zweitragend.
00:33:18: Sondern es geht um einen Begriff den wir auch entwickelt haben so ein bisschen in Anlehnung an die Entwicklung damals der Anti-Aging-Szenerie.
00:33:25: Das ist von der berühmten Gerontologin Anna Aslan damals in Rumänien entwickelt worden.
00:33:31: Die älteren hier unter uns kennen vielleicht noch den Begriff Gero Vital.
00:33:34: Es war sozusagen der Beginn der Anti Aging Movement Damals und wir haben daraus Longigital Longevital bedeutet statt longevity, lange Lebigkeit der diese messbaren Leistungsorientierungen mit Biomarkern etc.
00:33:49: Es geht ja eigentlich darum dass wir vital bleiben und unsere Vitalität sind auch die Beziehungen die gepflegt werden wollen.
00:33:57: da geht es um Sinnerfindung geht um Purpose ein ganz ganz wichtiger Punkt Und das geht natürlich auch darum dass sie sowohl mental als körperlich eben beweglich bleiben fit bleiben bis ins hohe Alter Leben noch als lebenswert empfinden können.
00:34:12: Und
00:34:12: wenn ich das noch gerade sagen darf, weil wir gerade über Beziehungssprachen oder ich es gerade einbrachte... Wir erleben leider Männern dass sie zwischen vierzig und sechzig ganz oft ihre alten sozialen Beziehungen verlieren und viele Männer zwischen vierzehnundsechzig sind sehr, sehr einsam.
00:34:28: Das heißt der Unterschied zu Frauen die ja sowieso aus meiner Sicht zumindest sozial kompetenter sind als Männer.
00:34:34: Warum auch immer darüber könnten wir lange sprechen aber ich sehe man nur in den Ist-Zustand.
00:34:39: Intensivere soziale Beziehungen als Männer, gerade zwischen vierzig und sechs.
00:34:43: Und viele Männer werden dann fest die alten Beziehung zu den Fußballkameraden oder irgendwelchen Schulkameraden oder den alten Kollegen passen irgendwie nicht mehr so richtig.
00:34:52: Dann ist man mitten in der Arbeit hat so viel Aufgaben, sodass da eigentlich sehr wenig soziale beziehungspflege stattfindet.
00:34:59: Und jetzt diese Purpose-Frage nicht stellen?
00:35:02: Dann schaffen wir es nicht neue Beziehionen einzugehen!
00:35:05: Weil was die meisten Männer beuchten eigentlich, wäre zwischen vierzig und sechzechzig neue Gleichgesinnte zu finden.
00:35:11: Neue Menschen mit denen sie, und zwar auch gerne Männer, aber natürlich auch Frauen.
00:35:16: Aber auch junge Männer mit denen Sie einfach mal über Ihre Erleben sprechen können, die eben nicht wiederum den Stereotypien an den Klischees verfallen, die man von früher kannte.
00:35:27: Also nach dem Prinzip der Georg war doch mit zwanzig immer so oder er war schon in der Schule schon so oder mit dreißig dann so...
00:35:34: Das
00:35:36: bin ich gar nicht mehr.
00:35:37: Ich bin eigentlich ganz ein Georg heute, aber die verstehen das nicht.
00:35:40: Die wollen aus mir immer noch den alten Georg machen.
00:35:42: Ja, ist richtig.
00:35:43: Konflikt
00:35:43: der viele Männer wirklich trifft und deswegen glaube ich, dass es richtig erst einmal bei sich selber anzufangen.
00:35:49: Wer bin ich bei?
00:35:50: Was haben mich die fünfzig Lebensjahre, wenn du jetzt fünfzig geworden bist, ernährt also auch die grafische Brustzeit wieder aufzubauen, sich Gedanken darüber zu machen Was habe ich in meinem Leben gelernt?
00:36:03: Wie bin ich gewachsen, wie bin ich gereicht.
00:36:05: Weil die Klangteilung bedeutet auch diese persönliche Reifung, diese innere Reifungen und dieses innere Wachstum zu erleben nach dem vielleicht eine Phase des äußeren Reifen zum Wachsens entstanden
00:36:16: ist.
00:36:17: Und da hinkommen dann glaube ich werden wir viel gesündere Männer im höheren Alter erleben,
00:36:23: vor
00:36:23: allem für glücklichere Männer, die viel Gutes tun können für diese Gesellschaft.
00:36:30: Ach, wie schön!
00:36:32: Sehr schön.
00:36:33: Das mag ich gar nicht sehr anschließen.
00:36:35: Sonst muss ich es sich anlassen.
00:36:39: Ja absolut.
00:36:40: Und dann gibt's natürlich die körperliche Situationen.
00:36:42: Klar, die erlebe ich ja in der Praxis auch jeden Tag.
00:36:45: Es kommen jetzt nicht alle Männer zu mir in die Praxis und sagen, ich suche nach Purpose.
00:36:48: können sie mir helfen?
00:36:49: Das würde mich freuen.
00:36:50: Nicht die Realität.
00:36:51: Die Realität, dass wir wiederkommen ist fast alle übergewichtig.
00:36:54: Also ums mal runterzubrechen wird das auf die ganz banale Ebene... des Körpers.
00:36:58: Das ist etwas.
00:36:58: alle übergewichtigt, die haben alle viel zuviel Bauchwechsel, was jetzt sich als erstes sagt.
00:37:02: Wir haben Stoffwechselstöro.
00:37:03: Ganz viele Männer haben eine
00:37:04: höchste
00:37:05: Prüdenz und ganz viele Menschen haben Blutproblematik, dass es vegetative Nervensysteme betroffen
00:37:10: sind.
00:37:10: Da ist auch
00:37:10: kein Brauchtblutgefäße betroffen.
00:37:12: Viele Männer haben Ernährung, die entzündungsfördernd ist nicht entzünden uns hemmend ist.
00:37:17: Das heißt, was tun wir?
00:37:18: Wir versuchen den Stoffhexel zu regulieren das Bauchfett abzubauen.
00:37:21: Wir versuchen dafür zu sorgen, dass die ganze Zirkulation wieder besser funktioniert gerade in diesem psychowegetativen Bereich, viel mehr Balance hineinzubringen.
00:37:31: Aber genau das Wiederum funktioniert nur wenn wir die Dinge alle berücksichtigen über wie wir bis jetzt gesprochen haben.
00:37:38: Das ist nicht dann das Mittel was ich hochpreisig kaufen kann und wo ich dann sage wow!
00:37:43: Ich kann es mir erlauben und damit bringe ich mich im Balance.
00:37:49: Und wenn wir das tun werden Männer natürlich auch in den Sechzigern und Siebzigern oder Achtzigern viel gesünder als sie heute sind, denn die meisten sind es nicht.
00:37:57: Die meisten sind tatsächlich mono oder sogar multimorbide.
00:38:00: Das heißt, Sie haben mehrere Krankheiten und dann ist der Ausblick eben aufs hohe Alter nicht so
00:38:05: schön.".
00:38:06: Ja, das richtig!
00:38:07: Und es ist komisch.
00:38:08: ich erlebe dass manchmal in der Generation sogar ein bisschen so, dass das dann irgendwie als gegeben hingenommen wird.
00:38:14: Es sind halt jeder dann irgendwie krank.
00:38:16: also man kennt das ja auch von den Freunden oder dem Umfeld.
00:38:24: Also wie gesagt, in diesen Rentenalter für manche immer noch so normal ist das dann irgendwie wirklich so heftige Erkrankungen auch da einfach dazugehören.
00:38:32: Das ist für mich manchmal verrückt dass man nicht auf die Idee kommt ah okay ich habe jetzt die und die Erkrankung die sich zeigt.
00:38:40: statt zu versuchen was zu machen das das irgendwie gar nicht so offen schirm zu halten gibt es jetzt auch da kein Wundermittel, aber man kann zumindest die Verläufe extrem abmildern oder gucken.
00:38:53: Was zeigt mir jetzt dieses Krankheitsbild?
00:38:55: Was ich vielleicht ändern sollte?
00:38:57: Auch wieder sehr ganzheitlich gedacht.
00:39:00: Und da, glaube ich, trifft uns wieder so ein bisschen die Longevity-Szene.
00:39:02: Auch wenn natürlich auch wieder illusorisch ist – das wissen wir natürlich.
00:39:06: und dann sehen wir Bilder primär von Frauen, die das natürlich momentan nach außen tragen, Aber auch wieder in Amerika, wenn wir den Vater auf Biohacking, das war ein Mann Dave Asprey.
00:39:19: Die ganzen Leute die da in der ganzen Silicon Valley-Szene unterwegs sind, die Hightech-Module und so weiter.
00:39:27: Da sehen wir natürlich zunehmend auch männliche Idealbilder in Anführungsstrichen.
00:39:33: Wie gesagt, hier ist noch etwas historisch und wird dann nach bearbeitet.
00:39:36: Das ist sicherlich richtig aber trotzdem denken Männer darüber nach, wenn sie morgens in den Spiegel schauen Muss das so bleiben?
00:39:44: Oder gibt es jetzt hier auch weniger heraus.
00:39:47: Und ich habe einige Männer tatsächlich, bei denen ich erlebe, dass sie sagen nein, ich hab jetzt eine neue Herausforderung!
00:39:52: Jetzt geht's eben nicht mehr darum immer mehr materiellen Wohlstand zu erwerben.
00:39:56: Das muss parallel sicherlich aufrechterhalten werden aber jetzt gehts dann doch mal etwas mehr um mich und mein Umhalt und mein äußeres Erscheinungsbild.
00:40:05: und da sind viele Männer zunehmend unzufrieden.
00:40:12: Klar, sie fangen dann erst mal an mit Kraftdrehlehen.
00:40:14: Wir wollen ein bisschen Muskeln aufbauen und auch das männliche Klischee.
00:40:16: aber Muskeln gehören halt einfach zum Test aus der Ruhe was natürlich Männer mehr produzieren als Frauen.
00:40:22: Also es ist ja nur etwas Breite sein zu haben, aber Männer produzieren natürlich mehr Destosteron und das nimmt natürlich im Alter ab.
00:40:28: Es gibt ja nicht die männliche Andropause von der man immer gerne spricht,
00:40:32: sondern
00:40:33: die Menopause.
00:40:34: Die gibt's aber nicht.
00:40:35: also die letzte Regelblutung dafür gibts keinen Übertrag oder übertragung zur männlichen Organismus.
00:40:41: Aber das Testosteron singt mit dem Alter, wie auch alle anderen Hormone oder die meisten anderem Hormonen.
00:40:46: Und das führt natürlich weiter dazu dass Mucculatur abgebaut wird und das Fettgewebe aufgebaut wird.
00:40:51: Und daraus viele Störungen entstehen.
00:40:53: Da kann man natürlich was gegen tun!
00:40:55: Deswegen freue ich mich wenn Männer dann sagen okay ich habe mir jetzt irgendwie... Wenn ich schon wohlhabend genug bin vielleicht zu Hause auch mal so ein kleines Studio eingerichtet sag' ich jetzt mal.
00:41:03: Oder wenn es noch ein paar Handel sind.
00:41:04: Oder wo ich einfach schon mal anfange wenn ich keine Zeit für das Studio habe Wo ich regelmäßig in mir, und dann beginnt einfach schon mal so ein erstes Nachdenken.
00:41:14: Und da sehe ich wirklich die longevity-Szene als Vorbild und auch als Vorteil weil Männer dann daraus auch manchmal einen kleinen Fetisch machen.
00:41:22: Dann haben sie auf der Terrasse... Ich werde das mal von mir selber plauderen mal aus dem Nähkästchen in unser Saum gefällt!
00:41:29: Ich habe auch sehr viele Freunde im Kopf
00:41:40: hier.
00:41:47: Und Papa?
00:41:51: Ja, und es macht einfach Spaß.
00:41:54: Es ist so ein bisschen interessant, richtig schön gemacht.
00:41:56: Ich gucke immer wo kann ich noch was optimieren?
00:41:57: Da hab' ich mir noch eine Sand pur... Das ist ein bisschen kindereitig klar!
00:42:00: Kinderklamm würde man sagen.
00:42:01: irgendwie so alte Gedanken und Wünsche aber das macht Freude.
00:42:04: Schön!
00:42:04: Und dann wird es halt nicht gesundheitswert.
00:42:07: Warum immer in ungesunde Dinge investieren, die nix Nahhaltiges haben.
00:42:11: Und so sehe ich immer mehr Männer, die jetzt sagen, ich will ne Eistonne haben weil das finde ich irgendwie toll oder ich will einen kleinen Fitnessraum ja einrichten Irgendetwas, wo ich meine Form von Gesundheit auslegen kann.
00:42:21: So wie auch im Yoga-Raum.
00:42:24: Ja absolut.
00:42:25: Beide Seiten alle Reuen benutzen ordentlich.
00:42:27: Ja schön!
00:42:28: Also gerade... Ich finde auch im yoga wir haben ja auch also es ähnlich wie bei dir die Quote glaube ich eintrittel Männer so in dem joga Kontext.
00:42:36: in den Ausbildungen ist das sogar noch ein bisschen weniger an den Ausbildung zum Yoga Lehrer sozusagen.
00:42:42: dann Yoga Lehrer und Ich finde auch da... ich habe da immer eine wahnsinnige Freude, weil ich glaube das ist genau das.
00:42:52: Weil dieses wirklich ganzheitliche Yoga bringt ein Jahr dazu wirklich mal zu gucken wie geht es dir?
00:42:58: Wie geht's dir wirklich?
00:43:01: Was ist gerade wichtig was braucht es wirklich?
00:43:04: also diese ganze Reflexion wo stehe ich?
00:43:07: Was is mir eigentlich zu viel?
00:43:08: Wo will ich hin oder ... Also das ist ja wirklich immer viel mehr als ich stehe hier an irgendeiner Kriegerhaltung drin, was ja oft in dem Bild auch so nach außen so vordergründig ist.
00:43:21: Aber eigentlich geht es ja wirklich um eine mentale Ausrichtung, um eine Bewusstheit und eine innere Klarheit oder auch Veränderungen anzuerkennen die Akzeptanz zu kommen mit Dingen, die vielleicht dann tatsächlich nicht mehr enderbar sind also wir werden älter und gleichzeitig immer wieder auch so ganz bewusste Entscheidungen zu treffen.
00:43:42: Wie wünsche ich mir das idealerweise?
00:43:43: Wie gestalte ich das?
00:43:45: Also, dass ist ja eigentlich was die Yoga-Praxis bereitet!
00:43:48: Ansonsten
00:43:49: hat es ein ganz wichtiges Schlagwort gegeben – das Wort Akzeptanz.
00:43:54: Ja...
00:43:55: Akzeptans im Sinne von einer inneren Annahme von Entwicklungen, die ich nicht immer beeinflussen steuern und kontrollieren kann… Ist der Schlüssel wirklich zu einem gesunden und glücklichen und sinnerfüllten Alter.
00:44:09: Und da
00:44:10: tun sich einige Männer tatsächlich schwer, viele Männer wollen immer noch kontrollieren, wollen das Ganze noch sozusagen steuern, wollen also immer noch die Hebel in der Hand haben – und ja, mit größerem können wir auch einen Rest tun!
00:44:22: Wir haben auch die Möglichkeit körperlich vieles zu tun, dass das sicherlich Sinn vornimmt.
00:44:26: aber es gibt eben viele innere Entwicklungen für die wir keinen Schalter haben.
00:44:31: Ich kann dir einfach sagen, ich will mal wirklich sein.
00:44:33: Ich will mal mich gut fühlen oder energetisiert sein.
00:44:36: Dafür gibt es keinen Knopfbruch.
00:44:37: Sondern dass das Ergebnis ganz viele Bedingungen in die Zusammenkommen kommen müssen und das ist etwas was gerade im Rahmen der Psychologie des Alters eine ganz große Rolle spielt.
00:44:47: Da kann eben Yoga einen großen Beitrag leisten da können spirituelles Systeme einen großen Beitrag leisten aber auch psychologisch dieses biografische Bewusstsein.
00:44:57: Was habe ich bis heute alle schon erlebt und auch schon erfahren und erworben?
00:45:01: Und wie glücklich macht mich das wirklich, was fehlt mir eigentlich.
00:45:05: Und diese innere Akzeptanz zu entwickeln für Dinge die ich nicht verändern kann und dann auch einen Mindset anzuwenden, den die alten dauristischen Chinesen als Huawei bezeichnet haben.
00:45:18: Huawei ist ein wunderbares Konzept, was so viel bedeutet durch Nicht-Tun nichts ungetan zu lassen.
00:45:31: Das heißt, zu lernen mal nicht mehr in diese ständige Aktivität, Steuerung und Kontrolle hineinzugehen sondern wie Wasser fließt sozusagen Dinge sich einfach auch mal entwickeln zu lassen, weil gewolligt es sein mal Dinge reifen zu lassen einfach auch Mal zu schauen wo führt mich etwas hin?
00:45:50: Es hat ein bisschen was Reaktiveres Nicht immer das Proaktive Und ja dass Anpassungsfähige Was er sucht ja auch nicht immer seinen geraden Weg, sondern das Absteine und geht drumherum.
00:46:03: Das ist ein wunderbares Konzept aus der dauristischen Philosophie mit dem ich sehr gerne arbeite gerade für Männer die immer versuchen alles wirklich zu beherrschen und zu steuern.
00:46:13: Wenn wir da Schritte gehen dann ist es glaube ich ein ganz wichtiger Weg der Beschrittung.
00:46:22: Ach schön!
00:46:25: Und ich weiß nicht, sollten wir es runden?
00:46:27: Also vielleicht können wir noch mal sagen wovon sollten Männer weniger haben?
00:46:30: zusammenfassend.
00:46:33: Wovon würden sie weniger haben?
00:46:35: ja auf jeden Fall weniger leistungsdruck.
00:46:37: das ist ein ganz ganz wichtiges Ansprüche.
00:46:41: Das ist sicherlich ein wichtiger Punkt.
00:46:44: Sie sollten weniger Kontrolle ausüben wollen gerade wenn wir älter werden.
00:46:49: das Älterwerden geht nun mal einfach auch mit mehr Gelassenheit.
00:46:53: Wir versuchen immer alles zu steuern und kontrollieren, dass es schwieriger wird.
00:47:00: Wir dürfen mehr Geduld versuchen zu entwickeln.
00:47:04: Und wir sollten auch weniger dieser reine Außenschau betrachten.
00:47:09: Also zu schauen wie ich äusserlich reif bin, wie ich mich weiterentwickle und wie ich nach außen wirke sondern vielmehr stattdessen in die Innenschau gehe.
00:47:18: Dann kommt automatisch zu ganz wichtigen Antworten auf existenzielle Fragen.
00:47:22: Ja, ist richtig.
00:47:24: Ach wie schön!
00:47:27: Genau und ich finde auch sowieso also völlig geschlechtsunabhängig ist Gelassenheit Das finde ich was ganz Wunderbares, was ich immer sehr genieße im Zusammensein mit älteren Menschen sozusagen die das für sich kultivieren konnten.
00:47:44: Ich mag das heute.
00:47:48: Also Gelassenheit bedeutet dass wir mal aus der psychologischen Sicht in diese Diffusion kommen also gewisse Dinge um uns nicht mehr so stark tangieren.
00:47:57: Wir merken eben Kulte, die erzeugende Spannung.
00:48:00: Aber wir können uns sozusagen für diesen Impulsen auch ein bisschen befreien und enthaken, wenn wir sowieso so viel gefangen sind.
00:48:08: Und dann wieder auf das konzentrieren was wirklich relevant ist.
00:48:11: aber wenn wir Gelassenheit noch weiterführen aus der buddhistischen Perspektive gibt es diese dieser Eigenschaft des Gleichmutes.
00:48:18: dass das Gelassenhalt potenziert sag ich immer.
00:48:21: Das
00:48:21: Gleichmut bedeutet wirklich da sind wir auch sehr stark in diesem Buwei was ich gerade erwähnte.
00:48:26: Das wäre wirklich Dinge einfach auch mal geschehen lassen können.
00:48:29: Und mit so einer inneren Haltung, dass sie sich gleich so schnell irritieren lassen und der Meinungen sind wir müssen jetzt hier irgendwie Klartext reden oder Dinge in Ordnung bringen oder irgendwie Kontra geben oder irgendwelchen linienlichen Ordnungen.
00:48:42: Ja das hat seinen Platz aber es gibt doch einen Bereich wo wir einfach mal sein dürfen ja und ins Nicht-Tum kommen.
00:48:50: Das ist glaube ich die größte Herausforderung für alle Menschen aber für Männer ganz spezifisch was oft Jahrzehnte oder lebenslang sogar nur über das Tun definiert.
00:48:59: Ja, fällt mir sogar auch noch mal was ein, was vielleicht eine Schönheit hat in dem Zusammenhang dass man vielleicht auch das anerkennt untereinander also gar nicht jetzt unbedingt nur Männer untereinanders sondern allgemein auch gesprochen.
00:49:15: ich erlebe es immer in den Ausbildungen sehr verdichtet auch so Ich feiere wirklich, dass wir aus allen Lebensdekaten da immer Menschen da haben, weil ich finde eben gerade wenn du jünger bist kannst du ganz viel lernen von dieser Gelassenheit diesen Gleichmut und im Gegensatz manchmal so bisschen diese Offenheit Neugier.
00:49:36: Manchmal vielleicht auch noch ein neues Wertesystem was vielleicht junge Menschen mitbringen sich darauf einzulassen wenn man älter ist und denkt ah ich weiß jetzt schon habe natürlich schon viel erlebt, aber auch trotzdem sich da wieder einlassen zu können und ein Stück weit von diesen ganz jungen Frischen sage ich mal wieder aufzunehmen.
00:49:55: Das hat für mich eine Schönheit also das auch so'n bisschen mehr wiederzuschätzen vielleicht was auch diese... unterschiedlichen Lebensdekaden und Lebensabschnitte einfach auch bereithalten, auch gegenseitig.
00:50:09: Also dass das vielleicht ein bisschen mehr Respekt und Achtung läuft.
00:50:23: Das ist genau das, was du sagst.
00:50:24: Ja, dass wir also nicht der Meinung sind auch nur bei der älter sind hätten wir die Weisheit mit Löffeln gefressen.
00:50:28: Es ist ja mit Nichten so.
00:50:29: ich sehe sehr viele ältere Menschen wo ich wirklich ein Weisheitsmangel erkennen kann und alles andere als Gelassenheit oder Mehrweißheit.
00:50:36: Also von daher ist es nicht immer nur eine Altersfrage.
00:50:38: natürlich ist die Erfahrung entscheidend.
00:50:40: Aus Erfahrungen können wir wachsen und reifen aber dann müssen wir es halt auch tun.
00:50:44: Wir könnten schon wirklich von allen Generationen so viel lernen wenn wir diese Offenheit haben zu sagen Ich versuche mal Ihre oder in dem Fall, wenn wir über Männer reden seine Perspektive einfach mal einzunehmen.
00:50:55: Wir haben mich mal auf seine Landkarte zu begeben.
00:50:57: wie sieht er denn dieser Welt?
00:50:59: Und wie empfindet er die Entwicklung dieser Welt?
00:51:02: und nicht zu sagen so ist es.
00:51:03: das ist meine Meinung die basiert auf Kenntnis und dass ist richtig.
00:51:08: Das führt immer nur zu mehr Konflikten, weil wir in der Welt genug haben.
00:51:11: Ja ich glaube auch gerade in der männer dominierten welt auch beruflich oder so ist das auch nicht so.
00:51:17: eher Ich bin da nicht so eingetaucht, Ralf.
00:51:20: Aber ich stelle es mir immer oft nicht so ein liebevolles Miteinander sondern eher einen ichrangel und stell mich hier als irgendwie schlauer und besser dar.
00:51:30: also auch da würde das helfen lieb.
00:51:32: also ich finde dass unter Frauen ganz ganz ganz wichtig auch großes Thema unter Frauen und unter Männern glaube ich genauso dass man da vielleicht mehr auch hinkommt zu einem Mann.
00:51:44: Man kann sich gegenseitig unterstützen Dinge zu tun und auch sich vielleicht in den Kreisen, wo das dann auch so getragen ist.
00:51:54: Frauen ein bisschen vielleicht trotzdem verletzlicher zu zeigen oder zumindest dass man nicht immer der Anführungsstrichen der Superheld da sein muss sondern dass man auch sich zeigen kann in seinem ganzen Menschsein.
00:52:06: Und das sind dann viel schönere Begegnungen im Sinne egal ob jetzt privat oder beruflich.
00:52:12: Ich stelle gerne meinen männlichen Klienten und Patienten die sich über äußeres Erworbenes definieren, eine ganz wichtige Frage.
00:52:21: Und zwar die Frage wie würde es sich für Sie anfühlen wenn Sie mal nicht glänzen würden durch das Auto mit dem sie vorfahren?
00:52:31: Durch Ihr äußerst erscheinungsbild, durch Ihren Status, durch Ihre Stellung, die Sie eingenommen haben und durch das was ihr anderen Leuten erklären wer sie sind wofür sie stehen, was sie tun um was sie alles schon geschafft haben?
00:52:44: sondern Wenn sie sich mal komplett nackt machen würden, keiner sieht irgendetwas.
00:52:50: Natürlich Sie können begleitet sein aber nacktem übertragen.
00:52:53: Und wir würden einen Raum betreten und sie hätten einfach nur eine Präsenz.
00:53:01: Eine innere Ruhe, so eine innere Kraft die wirklich strahlt.
00:53:06: das nennt man übrigens Charisma.
00:53:08: Ja!
00:53:09: Und wenn sie als charismatischer Mensch der gereift ist innerlich sich innerlich so ein Personal Development, wie man es moderne nennt.
00:53:16: Sondern eine persönliche Entwicklung durchlaufen hat und sich irgendwann nicht mehr über Dinge die er erklären muss, erläutern muss oder darstellen muss im Außen definiert sondern nur noch über seine Präsenz definiert.
00:53:28: Wie würde sich das für sie anfühlen wenn Sie in einen Raum hinein kämpfen?
00:53:31: Und Sie würden merken dass wir so eine Art magnetische Präse haben Die andere Menschen auch einmal sagen sind erleuchtet.
00:53:38: Ich mach's mal sehr metaphorisch Und darüber denken viele Männer nach.
00:53:43: Das ist so ein Moment, wo sie dann sagen ja das wäre etwas was es eigentlich zu erreichen gilt.
00:53:51: Weil ganz viele Männer da und bei den Fernsehten.
00:53:55: Sie müssen die anderen erst einmal über ihren Elevator-Pitch oder keine Ahnung was in drei Sekunden erzählen wie geil sie sind.
00:54:02: Ich sage ihnen ganz ehrlich ich respektiere alles was sie gemacht haben aber für mich sind sie null Komma Null geil.
00:54:08: Es tut mir leid!
00:54:09: Und
00:54:10: wenn sie geil finden, mag ja sein und Sie zufrieden sind.
00:54:13: Aber heute sind Sie hierhergekommen... ...und nicht nur in die Wohnung um den Bart schmieren,... ...sondern auch Ihre Geilheit mal auf dem Prüfstand stellen!
00:54:21: Und wenn
00:54:22: Sie geil finden?
00:54:23: Wenn Sie genau die Attribute hätten von Nicht-Grate-Sprach.
00:54:26: Das ist der oberste Purpose.
00:54:28: Das sind Menschen, die wirklich mit einer Sinnhaftigkeit durch das Leben gehen.
00:54:33: Und die mit sich selber hineinhalten.
00:54:37: Es gibt nur wenige dieser Menschen aber ich hatte das große Glück, die eine oder andere auch... treffen und ihnen begegnen zu dürfen, das sind für mich Vorbilder.
00:54:44: Nicht diejenigen von denen ich genug hier gesehen habe, die mit einem Auto von einer halben oder eine Million Euro hier vor waren.
00:54:51: Das ist wirklich
00:54:52: Nullkommanur beeindruckend sondern entscheidend ist dieser innere Wachstum und darüber kann jeder Mann nachdenken.
00:55:01: Das finde ich wunderschön.
00:55:03: Das würde ich auch ganz doll unterschreiben wollen.
00:55:06: Sollten wir das als Schluss nehmen, Ralf?
00:55:08: Weil schöner Kabanz kann man es glaube ich gar nicht sagen!
00:55:11: Ja
00:55:15: also wir hoffen sehr, wir konnten euch inspirieren an Regen zum Nachdenken, zum Reflektieren.
00:55:22: liebe Männer und liebe Frauen.
00:55:25: Genau ja Ralf auch
00:55:28: von meiner Seite.
00:55:31: Wir lassen das Ganze nachwirken und schauen, welche Impulse kommen.
00:55:36: Ja genau!
00:55:37: Und ich wollte auch gerne noch sagen jetzt die wenn ihr es als Podcast hört, dass gibt's tatsächlich diesmal auch als Video auf Ralfs wunderbaren YouTube Kanal.
00:55:45: vielleicht willst du da kurz noch was dazu sagen?
00:55:47: Genau einfach auf youtube.com.
00:55:50: Dann kommt ihr direkt auf meinem Youtube-Kanal Und da findet ihr auch das erste Interview.
00:55:55: Da können wir uns dann auch mit Bild entsprechend sehen und genau findet natürlich viele, viele weitere Videos rund
00:56:01: um
00:56:02: zeitliche Gesundheit, Psychologie, das ganze Thema Holistik.
00:56:06: Was wir jetzt immer weiter ausbauen weil es uns sehr wichtig ist.
00:56:09: ich habe ja fast dreißig jahrelang dafür gearbeitet eigentlich Präventionen unter die Menschen zu bringen Und sehe jetzt eine neue Möglichkeit, das noch erfolgreicher drin zu können als es in der Vergangenheit möglich war.
00:56:21: Wo dann doch immer wieder sick geeignet stand und die Probleme dann halt gelöst werden wollten.
00:56:26: Klar!
00:56:27: Das ist bekannt.
00:56:28: aber ich gebe meiner Hoffnung nicht auf und meine Visionen nicht auf dass wir wirklich Freugung praktizieren sollten und könne.
00:56:37: Gerade im Kontext einer alternden Gesellschaft wo wie eben sehen nicht derartig altern wollen, wie viele aktuelle Altern.
00:56:46: Glaub ich ist da eine Menge möglich geworden und das werden wir auch in den nächsten Monaten und Jahren immer weiter.
00:56:53: Ja ja das ist auch wirklich dank also kann das nur ganz toll empfehlen sind unglaublich wertvolle ein riesen schatz an wertvollen videos zu finden und auch ja wirklich eure also deine und eurer arbeit und auch für die privatpraxis wenn ihr nicht warten wollt bis sich irgendeine krankheit aus sozusagen richtig ausgeformt hat, sondern auch longevity-mäßig vorher oder einfach auch dafür.
00:57:21: Auch in der Privatpraxis für wirklich genau diese Art von Gesprächen die wir jetzt haben.
00:57:25: also du hast ja auch einige Beispiele genannt das kann man sich glaube ich gut vorstellen.
00:57:29: gerne dicke Empfehlung auch wirklich für Männer.
00:57:31: Ich glaube trotzdem manchmal von Mann zu Mann spricht es auch manchmal gerade in solchen Kontexten vielleicht leichter wenn man auch übt das Auszusprechen in der Tiefe.
00:57:42: So wendet euch ein Ralf, genau.
00:57:45: Sehr gerne und wir haben ja alle Kontaktdaten sowieso verlinkt direkt darunter, das direkt aufklicken oder einfach auf eurasiamät ist unsere magia.de.
00:57:55: da findet ihr auch eine Webseite
00:57:56: an der Information Wunderbar.
00:57:59: Also, danke fürs Zuhören.
00:58:00: bis hierhin!
00:58:02: Danke Ralf noch mal wirklich von Herzen.
00:58:04: ich genieße das sehr hier unseren Austausch und den auch noch hörbar und sichtbar
00:58:09: zu machen.
00:58:10: Vielen Dank und alles Gute!
00:58:12: Ja, bis zum nächsten
00:58:27: Mal!
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