Empathie, die verbindet: Yoga trifft Gewaltfreie Kommunikation
Shownotes
In dieser Folge taucht Katherina Bock gemeinsam mit Anja und Olaf tief in die Kunst des empathischen Zuhörens ein. Wir beleuchten, wie gewaltfreie Kommunikation und Yoga sich auf einzigartige Weise ergänzen und was es bedeutet, wirklich präsent zu sein – für andere und für sich selbst. Anhand alltagsnaher Beispiele zeigen die beiden, wie Empathie über Klischees hinausgeht und welche Stolpersteine uns oft im Weg stehen. Du erfährst, wie du Empathie authentisch leben kannst, ohne dich dabei selbst zu verlieren, und warum Selbstempathie genauso wichtig ist wie das Zuhören bei anderen.
Hier findest du mehr über die Arbeit von Anja und Olaf:
www.verbale-raumpflege.de www.potenzialentfaltende-kommunikation.de
Mehr über Katherina und ihre Arbeit findest du hier: www.maisha-jena.de
Oder folge Katherina auf Instagram: https://www.instagram.com/maishayoga/
Transkript anzeigen
00:00:00: Weg von Yoga-Klischees, aufgesetzten Glitzerkram und Pseudospiritualität.
00:00:06: Hin zu innerem Wachstum Balance & Tiefgang in….
00:00:10: Ommiets Alltag!
00:00:11: Der Podcast von und mit Katharina Bock Liebevoll und alltagstauglich wirft Katharina einen Blick auf wertvolle Themen aus der Welt des Yoga – Balance, mentale Kraft und Lebensfreude.
00:00:23: Bist du bereit für Yoga mitten im Leben?
00:00:26: Ganz herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Omnids Alltag, Yoga jenseits der Klischees.
00:00:32: Ich bin Katharina Bock und ich freue mich sehr dass du rein hörst und ich freu mich riesig heute wiederholend hier zwei wunderbare Gäste haben zu dürfen oder Willkommen heißen zu dürfen in dieser Folge nämlich Anja Palica und Olaf Hartke Die beiden von der gewaltfreien Kommunikation.
00:00:53: Herzlich willkommen, ihr beiden.
00:00:54: mögt ihr selber kurz was sagen zu euch?
00:00:58: Ja herzlichen Dank für die Einladung!
00:01:00: Wir kommen total gerne und macht es immer viel Spaß mit dir zu schnattern und ein bisschen etwas zu erzählen über das, was uns begeistert.
00:01:10: Ich mich da an große Freude, dass nochmal wiederholen zu dürfen oder vertiefen zu können heute Und irgendwie wieder ein bisschen Aufmerksamkeit auf diese Verbindung zwischen Yoga und GFK legen zu können.
00:01:21: Ja, schön ja genau also das war auch so die Intention nicht da voll nochmal anzudocken weil Die Begeisterung für die letzte Folge war wirklich riesig für die gemeinsame und Es gibt so viele schöne Themen wo man es gar nicht begrenzen kann Also auch nicht nötig, aber wo hört GFK auf?
00:01:43: Wo fängt Yoga an.
00:01:44: Das geht so fließend ineinander und es gibt ein ganz, ganz schönes Thema was wir drei total alltagsrelevant finden für jeden Mensch der gerne mit anderen Menschen ist oder vielleicht auch alle anderen nämlich empathisches Zuhören.
00:02:04: das ist ganz, Also besonders auch nochmal bei dem Intensiv-Training begegnet, was ich bei euch beiden gemacht habe.
00:02:12: Und es begeistert mich sehr weil das wirklich ja auch in jeder Minikleinsituation im Leben ein Thema ist und wir werden heute lang Pürschen an großen Fragen.
00:02:22: Also da auch, wo auch wieder sich so Yoga und die gewaltfreie Kommunikation gut verbinden nämlich auch was ist Empathie?
00:02:30: Was ist auch Selbstempathie und wie kann ich die geschickt in die Sprache bringen?
00:02:35: oder vielleicht auch was sind so wirklich supergut gemeinte Empathiekiller, wo man selber ... Ich glaube wir starten da auch gleich rein, wo ein bisschen über sich schmunzeln kann weil es vielleicht so vertraut ist.
00:02:49: genau also Wie kann ich die im Gespräch halten?
00:02:52: oder wo hat das auch vielleicht eine Grenze?
00:02:55: Oder wo begrenze ich das vielleicht auch gesund.
00:02:57: Also wir haben spannende Themen vor und gucken mal, wo es uns langhangelt Und Ich würde gerne mit der Frage an euch einsteigen was ist eigentlich Empathisches zu hören oder Empathie selbst Empathies im Kontext Eure Arbeit.
00:03:15: Das kommt
00:03:15: jetzt ein bisschen darauf an, ob wir drauf schauen was im Alltag als Empathie gilt und was im alltag als empathie praktiziert wird ja oder ob wieder hinschauen was Empathy nach dem Gewalt freier Kommunikation ist.
00:03:27: und meine Idee wir können ja beides einfach mal versuchen zu verdeutlichen.
00:03:32: also Empathien im Alltag ist ja häufig sowas wie?
00:03:37: Du ich wollte dir erzählen Ich hatte mich gestern mit meiner Freundin verabredet habe vom Kino gewartet und dann kriege ich einen Anruf, so zehn Minuten bevor die Vorstellung beginnt.
00:03:50: Sie hat heute keine Lust.
00:03:52: Das ist ja doof!
00:03:54: Ja das ist total doof, das macht doch einfach nicht.
00:03:56: War das Beate?
00:03:58: Die ist ganz schön unzuverlässig.
00:03:59: Ja also völlig unmöglich.
00:04:01: Da riechen wir auch mal drüber auf.
00:04:03: Du auch ne?
00:04:04: Also jetzt ist es auch schon passiert.
00:04:07: Genau das ist so empathisch im Sinne von.
00:04:08: ich teile mal die Urteile meines Gegenübers.
00:04:11: Dann verstehen wir uns gut in Bezug auf die abwesende Person.
00:04:16: Das bringt auch eine bestimmte Verbindung und eine bestimmten Nähe, wird im Alltag oft als mitfühlendes Verständnis gesehen.
00:04:25: aber es bleibt halt eine Bewertung, die wir in der GFK ja nicht teilen.
00:04:29: Weiteres Beispiel für Empathie im Alltag könnte sein... Ich reg mich furchterlich auf!
00:04:34: Bei dem Meeting.
00:04:35: er hat's wieder gemacht, er hat wieder den gleichen Mist vorgetragen und alle mussten zuhören
00:04:40: Ja Olaf ist doch nicht so schlimm
00:04:42: Nicht so schlimm.
00:04:43: Ey, das war über eine Stunde mit diesem alten Thema!
00:04:46: Ich versteh
00:04:47: dich nun komm fahr wieder runter.
00:04:51: Also dieses Beschwichtigen, ne?
00:04:53: Beruhigen wollen auch oft als empathische Verbindung irgendwie gesehen oder wird ausso gemeint.
00:04:59: genau ist aber für uns eh ein Beschwichtigen
00:05:02: Ja und es ist auch ganz spannend.
00:05:03: Es kennt ja auch jeder so aus seinem Alltag dass das wirklich Schade ist, man will eigentlich mit dem verstanden werden was gerade in einem lebendig ist.
00:05:13: Was irgendwie auch diese Verbindung behalten würde oder waren würde zum anderen.
00:05:21: und dann ja steht man damit so da?
00:05:26: Genau!
00:05:27: Und ich sehe da so zwei Fettnöpfchen in die wir haben.
00:05:30: das eine ist dass wir meinen empathisch zu sein uns unterbricht irgendwie die verbindung.
00:05:36: Der andere erlebt sich nicht wirklich als verstanden, sondern eher so beschwichtigt und wieder so belehrt.
00:05:45: Dass er Dinge anders sehen könnte oder anders machen könnte.
00:05:49: Und das andere ist, dass Fettnäpfchen in der Welt haben wenn wir die Orteile anderer bestätigen dann fühlt es sich ja vermeintlich gut an.
00:05:59: Aha ich werde hier verstanden genau!
00:06:01: Der andere sieht es genauso wie ich.
00:06:05: Was macht es aber mit meiner Verbindung zu dieser dritten Person?
00:06:11: Und da werden Orteile oftmals noch zementiert, verfestigt und das entsteht wie so ein gemeinsames Feindbild.
00:06:19: Genau die andere Person ist schuld!
00:06:22: Wir verstehen uns ja gut – wir wissen dass die andere person etwas falsch macht.
00:06:26: Und wie gehen wir dann auf diese dritte Person später zu?
00:06:30: Und vor allen Dingen der Andere, der vielleicht nicht den Kontakt mit dieser Person in dem Mit der Erfahrung hatte wie ich gerade, aber mir zustimmt auch der entwickelt ja bestimmte Vorurteile dann.
00:06:42: Und das finde ich bedenklich und da lohnt es sich drüber nachzudenken.
00:06:47: Auch beim zweiten Beispiel entsteht nicht wirklich Verbindung dieses beruhigen und beschwichtigen was im Alltag häufig vorkommt.
00:06:54: Da ist immer so ein bisschen diese versteckte Botschaft naja so schlimm ist es ja nicht und du kannst jetzt auch eigentlich wieder loslassen.
00:07:02: Das ist, wie gesagt für uns keine Verbindung sondern eher eigentlich ein Ablenken von.
00:07:08: ich habe jetzt genug davon gehört.
00:07:09: Du könntest dich auch wieder beruhigen es reicht jetzt sagen wir so natürlich nicht aber dieses naja beruhigt sich mal wieder so schlimm ist das ja nicht hat glaube ich immer wieder dieses ziel vom thema los zu kommen.
00:07:20: auch Ja total und ich finde dass auch Ich persönlich finde das immer sehr heilsam dass man sich wirklich auch mal mit seiner ganzen Gefühlswelt gerade in solchen Momenten, das ist ja super schöne Beispiele.
00:07:34: Dass man sich dem anderen auch damit mal zumutet und dass der das auch im gewissen Sinne mittragen kann, dass du oder ich jetzt sozusagen gerade in dieser Emotion auch drin bin.
00:07:45: Und das finde ich also... Ich persönlich finde wenn das gelingt ihr habt es immer so schön Empathie-Dusche genannt.
00:07:53: An Sprach mal grad eine Empathiedusche!
00:07:58: Also für mich ist es immer so, dann ist eigentlich das Thema schon wirklich mindestens nur halb so schlimm.
00:08:05: Weil man sich in dem Moment so verstanden fühlt und dann verfliegt auch der Ärger oder was auch immer gerade da war viel schneller.
00:08:14: weiß ja immer Auch immer im Yoga und auch in der gewaltfreien Kommunikation, um Leben.
00:08:20: Darum geht Gefühle einfach zu fühlen damit sich es dann wieder verändern kann.
00:08:26: aber gleichzeitig braucht's die Erlaubnis dass es da sein kann und keinem Schwichtigen oder Wegdecken.
00:08:34: Ein Dritten Klassiker könnten wir noch anbieten auch ein weitverbreiteter Irrtum darüber was Empathie ist.
00:08:42: Da hat der Chef mich doch gefragt ob ich das Projekt übernehme Und er weiß ja, dass ich mich beworben habe und der hat gleich natürlich wieder angedeutet.
00:08:51: Es würde sich auch für meine Bewerbung gut machen wenn ich es übernehme und gut abschließen würde.
00:08:57: Kennen Sie das?
00:08:58: Ja das kenne ich auch.
00:08:59: Na klar!
00:09:00: Das ist doch fürchterlich oder?
00:09:02: Weil das Projekt hat mit meiner Abteilung noch gar nichts zu tun.
00:09:05: Ja, es ist blöd.
00:09:07: Der ist doch total intrigant.
00:09:09: Ja also bei mir war das ähnlich.
00:09:13: Das bei dir auch?
00:09:16: Genau wie gesagt, ich kenne das auch.
00:09:18: Es hat doch bei mir auch
00:09:19: gemacht.
00:09:19: Wie war das denn bei dir?
00:09:21: Naja, halt ganz ähnlich!
00:09:24: Und zack ist der Fokus der Aufmerksamkeit weg von mir und an ja.
00:09:29: Das begegnet uns auch im Alltag bei so vielen Beispielen dass Menschen etwas zum Ausdruck bringen wo sie gerne verstanden werden möchten und es gegenüber sagt Ja verstehe ich total Ich kenne das auch meine Schwester mein Papa meiner Oma meinen Nachbar Mein Onkel Der Nachbar von dem Onkel und so weiter.
00:09:44: halt und klar zu mich ist die Aufmerksamkeit wo ganz anders.
00:09:48: Und es ist das, was du auch gerade gesagt hast, Katharina.
00:09:51: Ich möchte doch gerne gehört werden mit dem, was gerade da ist an meinen Emotionen und an meinen Gedanken, an meine Empfindungen, Beweggründen, was auch immer.
00:10:03: ich möchte doch gerade Mittelpunkt sein.
00:10:07: Es wäre so schön wenn ich gehört werde und in vielen Fällen ist es so dass die Aufmerksamkeit kurz bei mir ist und dann zack geht sie woanders hin.
00:10:18: Aber warum halten wir das so schwer aus, beim anderen zu bleiben?
00:10:25: Also ist ja immer ein Bedürfnis irgendwie reparieren zu wollen.
00:10:28: Also wirklich in vollster guter Absicht würde ich mal sagen in fast allen Fällen.
00:10:33: Warum ist es so schwer?
00:10:36: Ja, das habe ich mich auch oft gefragt gerade so als ich mit meinen Kindern noch kleiner waren und wenn die gestürzt sind wenn sie Kummer hatten im Kindergarten, wenn sie geweint hatten.
00:10:52: Also es war für mich so schwer auszuhalten dass es denen nicht gut geht und ich wollte sie irgendwie ja wollte dazu beitragen das es dem besser geht.
00:11:01: also habe ich versucht alles mögliche übertrösten beschwichtigen ablenken dass sie nur wieder eine andere stimmung haben.
00:11:10: und dann hab ich irgendwann für mich mal mitgekriegt Ich kann das so schwer aushalten, die Gefühle anderer Menschen.
00:11:17: Vor allen Dingen wenn sie mir noch nahe stehen und ich gebe die Beschwichtigung eigentlich den anderen aber damit es mir wieder besser
00:11:28: geht.".
00:11:30: Und das war echt so ein Erkennen und so einen Lernen.
00:11:33: und dann habe ich gemerkt ja vielleicht reicht es auch wenn ich da bin Vielleicht muss ich nicht unbedingt beständig irgendwas sagen, aber schon mal meinen Fokus bei dem anderen belassen.
00:11:46: Und vielleicht auch innerlich gerade so zu denken
00:11:48: ja
00:11:49: es tut grade weh und Ich habe grad den Eindruck das sehr schmerzhaft.
00:11:55: Und dass nicht wegmachen zu wollen?
00:11:57: Ich glaube das ist so das erste.
00:11:59: also wenn mir das gelingt das zu merken Dass ich die Gefühle andere nicht aushalten kann dass es so hilfreich sein kann, einfach da zu sein präsent zu sein bei dem anderen zu bleiben.
00:12:13: Dann hat man schon die erste Würde glaube ich geschafft.
00:12:17: und jetzt haben wir ja nach und nach auf drei verschiedene Beispiele geschaut was empathie im Alltag häufig ist also dieses die ureteile anderer teilen und bekräftigen beschwichtigen und beruhigen.
00:12:30: das drittes noch so dieses Aufmerksamkeits, Wechselgeschichte nach dem Motto Datus kenn ich auch und bei mir war es so.
00:12:39: Und vielleicht macht Sinn nochmal genau zu gucken.
00:12:41: jetzt was ist denn jetzt überhaupt Empathie im Sinne von gewaltfreier Kommunikation?
00:12:46: Wollen wir da mal Blick hinwerfen?
00:12:49: Sehr gerne!
00:12:51: Uns hilft da immer so um das zu verdeutlichen.
00:12:54: Empathied ist für uns ja eine Aufmerksamkeitsfokussierung auf unser Gegenüber.
00:12:59: Wir haben immer so ein Bild dass sich zwei Menschen gegenüber sitzen in einem dunklen Raum und unter der Decke da hängt so ein Scheinwerfer, sonst Spotlight.
00:13:08: Und die Frage ist halt diese Spotlight auf welche der beiden Personen es gerade gerichtet?
00:13:14: Das kann nur auf eine gerichtet sein!
00:13:16: Wenn Anja und ich in diesem Raum sitzen und der Spot zeigt auf sie dann steht sie da im Licht.
00:13:22: Ich sitze hier im Dunkeln das heißt die Aufmerksamkeit ist voll bei ihr.
00:13:26: Was ich dann tue aus dem Dunkel heraus Präsenz, die ich da zwar habe.
00:13:32: Aber aus der Inaktivität im Sinne von Fokus bei mir.
00:13:36: Also ich schaue wirklich ganz genau was ist denn bei ihr gerade lebendig?
00:13:39: Was sind ihre Gefühle und Bedürfnisse?
00:13:41: Die reine Fokussierung darauf... ...was isst in ihr Lebendig auf der Basis von Gefühlen oder Bedürfenissen?
00:13:49: Und sobald ich dann komme mit ja ich hab' da auch eine eigene Idee Ich kenne das so ähnlich Oder ich möchte etwas erreichen nämlich Beruhigung oder sowas Schwenkt dieser Scheinwerfer auf mich Und dann ist die Aufmerksamkeit bei mir plötzlich.
00:14:03: Und in der GFK ist das Ziel eben, ja den Scheinwerfer auf der anderen Person zu halten und da wirklich auch nur zur Schauung auf Gefühle und Bedürfnisse.
00:14:10: Wie geht es diesen Menschen?
00:14:11: Es braucht dieser Mensch – auf der Bedürffensebene!
00:14:15: Und das kann ich erst mal still vermuten oder ich kann's laut aussprechen.
00:14:22: Das nennen wir dann die empathischen Vermutungen die ich dann äußere, damit der andere den wirklich auch spüren kann, wahrnehmen kann.
00:14:32: Ah!
00:14:33: Der andere ist bei mir und ich werde gesehen und gehört mit dem was gerade in mir los ist.
00:14:41: Könnt ihr da mal für alle uns zuhörenden paar Beispiele geben?
00:14:46: Wissenswertes für ein glückliches Leben.
00:14:48: Bekommen
00:14:49: wir unsere drei spontanen Beispiele von eben noch mal auf die Reihe?
00:14:53: Ja, die mich im Kino da sitzen lassen.
00:14:57: Wir
00:14:57: sprechen doch mal darüber!
00:14:58: Und der Scheinwerfer ist jetzt bei dir und ich sitze im Dustern.
00:15:02: Also Olaf das ist einfach unmöglich.
00:15:04: weißt du kurz bevor der Film anfängt schreibt sie mir eine Nachricht kann nicht kommen.
00:15:14: Das macht man doch nicht.
00:15:16: Ja, du warst total enttäuscht.
00:15:17: Ja!
00:15:17: Frustriert?
00:15:18: Ja,
00:15:18: bin ich jetzt noch.
00:15:19: Ich bin jetzt noch enttäuscht.
00:15:23: Und ich hätte den Film so gerne geguckt aber ich wollte dann auch nicht mehr alleine reingehen.
00:15:28: Ich war sauer.
00:15:29: Hast dich gefreut auf den schönen Abend?
00:15:31: Ja!
00:15:32: Gemeinsames Erlebnis mit der Freundin.
00:15:35: Wir wollten dann noch was Schönes trinken gehen hinterher und zu über den Film austauschen wie wir
00:15:39: das
00:15:40: Hafters machen.
00:15:42: Dann hat sie einfach keine Lust.
00:15:45: Zehn
00:15:45: Minuten, das kann sie doch schon eher sagen.
00:15:47: Ich verstehe es überhaupt
00:15:48: nicht.
00:15:49: Ja ich merke du bist immer noch im Pörd?
00:15:50: Ja!
00:15:54: Im Pördd und genervt.
00:15:57: Unenttäuscht.
00:16:01: Und ich versteh's eben auch nicht.
00:16:03: Würdest du das gerne nachvollziehen können?
00:16:05: Ja...ich weiß nicht vielleicht, war sie mit irgendwas sauer?
00:16:14: Wir hatten halt davor irgendwie eine Uneinigkeit.
00:16:21: Du bist noch Klarheit.
00:16:22: Ja, vielleicht hatte was damit zu tun.
00:16:24: Ob das eine Verbindung hat wie die Absage mit eurem Gespräch?
00:16:29: Vielleicht wäre es gut wenn ich sie einfach mal erfrage oder?
00:16:32: Was meinst du?
00:16:34: Ich merke da so eine Offenheit mal nachzufragen bei dir.
00:16:37: Möchtest in Verbindung kommen wieder?
00:16:38: Ja würde ich gerne machen.
00:16:40: Okay Beispielende.
00:16:42: Ich
00:16:42: glaube schon beim Zuhören hat man gemerkt was den Unterschied macht Ohne eigene emotionale Verwicklung.
00:16:53: Ja, das ist wirklich eine Herausforderung.
00:16:55: und viele unserer Seminarteilnehmer sagen dann hinterher, ah mir war das gar nicht vertraut.
00:17:00: Ah!
00:17:01: Das nennt ihr dann also Empathie?
00:17:04: Und das andere was ist es denn?
00:17:06: Und da sagen wir das in oft sympathischer Bekundungen.
00:17:10: Und da ist der Fokus, der Scheinwerfer wechselseitig einmal bei mir und beim anderen.
00:17:14: Und das ist nicht verkehrt!
00:17:16: Also man muss nicht ständig empathisch durch die Gegend rennen und empathische Vermutung den Anderen anbieten sondern wenn andere gehört werden wollen, wenn es denen so wichtig ist und wenn ich andere wirklich verstehen möchte und denen deutlich machen hey und ich bin ganz bei dir dann wäre das hilfreich.
00:17:36: Und ansonsten kann man weiterhin immer wieder im Gespräch mit den sympathischen Hin und Her, mal Fokus bei mir oder beim anderen das so belassen.
00:17:44: Weil es ist ja auch etwas Nettes und Schönes miteinander.
00:17:47: Und
00:17:48: gleichzeitig
00:17:49: nicht immer.
00:17:50: Ja, und ich finde auch das ist so schön weil man switcht halt auf eine andere Ebene.
00:17:55: es geht nicht immer darum irgendwie sofort ne Lösung parat zu haben oder irgendwas Anführungsstrichen kluges beizutragen oder zu raten.
00:18:06: Das is so schön Weil man wirklich dann auf einer Herzensebene einfach verbunden ist.
00:18:12: Das ist wunderschön.
00:18:14: Ja, ein Stück weit macht diese Fokussierung auf Gefühle und Bedürfnisse auch einfacher.
00:18:19: Da kann ich mich wirklich darauf konzentrieren was nämlich wahr beim anderen an gefühlenden bedürfnissen und er braucht es da gar nicht.
00:18:26: Und das Aushalten von diesen gefühlten Bedürfensten anerkennen ja so ist das gerade bei diesem Menschen.
00:18:32: Und dass war für mich eine riesen Erleichterung als ich gemerkt habe ah und mehr braucht es gar nicht.
00:18:42: Ja, das kann ich lernen.
00:18:45: Das kriege ich hin und zwar auch eine Entlastung.
00:18:49: Ich brauche keine Ratschläge liefern.
00:18:51: Und ich brauche gerade keine Lösung dafür zu finden.
00:18:55: Kann ich ja auch oft nicht weil es ist ja das Thema des anderen und ich mein's!
00:19:00: Und ich kenne viele kleine Rahmenbedingungen die damit eine Rolle spielen gar nicht.
00:19:07: Ich finde immer spannend auch zu hören dann wo die Geschichte vielleicht noch hingeht Weil wenn man einfach empathische Begleitung anbietet, dann wird dieser Mensch oft weitererzählen.
00:19:17: Ja wie eben in dem Beispiel auch so wunderschön ja genau.
00:19:22: Ja das ist schön und ich denke also ich denke oft was natürlich da sehr hilfreich ist es wenn man auch und da dockt's auf finde ich ein Yoga so doll an Wenn man eine gewisse innere Klarheit besitzt über was sind denn überhaupt jetzt meine Gefühle, die gerade lebendig sind in mir oder vielleicht auch Bedürfnisse, die da drunter liegen.
00:19:45: Oder auch beim anderen.
00:19:46: aber ja genau also dass die Bedürfenisse vielleicht zu erahnen oder abzufragen.
00:19:55: Das ist, glaub ich, braucht auch immer ein Maß.
00:19:58: Also der Bewusstheit würden wir das glaube ich im Yoga gerne nennen, dass man sich dessen bewusst ist oder auch so'n bisschen in der Lage ist vielleicht in so eine Meta-Ebene, in so ne Beobachterinnenperspektive zu switchen wo man sieht oder bemerkt wenn man vielleicht in son ganz klassisches Verhaltens- oder Gesprächsmuster reintapst, was ja auch völlig in Ordnung ist und super menschlich.
00:20:23: Es geht ja null um Perfektion oder so, sondern immer wieder ums Üben oder die Bewusstheit.
00:20:30: Und das finde ich ganz hilfreich.
00:20:35: also auch da es ist total schön über Yoga erstmal mit sich selber irgendwie so ein bisschen wirklich eine Bewusstheit zu schaffen.
00:20:45: Was ist das eigentlich gerade alles?
00:20:47: Weil auch in dem Beispiel, das finde ich so schön... Auch diese unterschiedlichen Worte für es ist jetzt fühle ich mich jetzt frustriert oder bin ich enttäuscht darüber oder was, was auch immer.
00:20:58: Das hat ja immer so ganz unterschiedliche feine Nuancen.
00:21:00: Das ist ganz spannend, finde ich weil ich finde auch also auch das Thema Selbstempathie ist ja ein großes da drin.
00:21:08: Das is ja irgendwie der zweite Teil.
00:21:13: genau Gerade dafür braucht es also die Bewusstheit.
00:21:15: Wenn ich selbst empathisch mit mir umgehen möchte, da das wirklich hinzubekommen den Fokus auf meine Gefühle, meine Bedürfnisse zu legen und diese Urteile einfach mal an die Seite zu schieben, die dann immer wieder kommen?
00:21:27: Ja!
00:21:28: Und ich würde das gerne noch so ergänzen weil es geht nicht gar nicht per se darum die Urteilen gleich wegzuschieben sondern Ich kann sie nutzen.
00:21:38: Also ich kann sie einmal nutzen für empathische Vermutung bei mir selbst, sowie bei anderen.
00:21:44: Wenn die Urteile schon im Raum sind und wenn wir nicht bewerten können, dann können wir sie uns doch zu Nutze
00:21:49: machen.".
00:21:51: Und das heißt, wenn Menschen sagen, der ist total rücksichtslos?
00:21:55: Ja!
00:21:56: Nicht zur Seite schieben sondern das Rücksichtsloß für sich zu nehmen und rumzudrehen – was braucht der Mensch, der sagt?
00:22:03: Der ist total ruhigsichtslos.
00:22:05: Was ist das
00:22:05: Gegenteil?!
00:22:07: Rücksichtnahme.
00:22:09: Und das ist für mich wieder so ein Geschenk, wo ich denke ja, ich kann meine Worte wahrnehmen die ich also meine Geschichten hören, die ich mir erzähle und kann sie dann für mich nutzen.
00:22:21: übersetzen ah, mir geht es um Rücksichtsnahme und genauso ist es beim anderen.
00:22:25: wenn derjenige sagt du bist total rücksichtslos?
00:22:30: Dann kann ich das auch nutzen und kann kann das rumdrehen und kann sagen okay Und dir ist wichtig, dass Menschen sich rücksichtsvoll verhalten?
00:22:39: Ja klar.
00:22:42: Das wäre dann so eine empathische Vermutung die ich laut ausspreche und die der andere prüfen kann.
00:22:48: Dann können diese Urteile auch wieder gehen, dann können sie wieder ziehen und der Fokus bleibt bei dem was mir wichtig ist und in mir lebendig ist.
00:22:59: Ganz schön weil ich finde gerade wenn man vielleicht im Gespräch In so einem Gespräch, in einen der Beispiele von euch und vielleicht tauchen da natürlich auch aus dem eigenen Werten heraus oder so.
00:23:12: Natürlich also finde ich darf auch immer da sein diese Urteil ist finde ich ganz wichtig die kommen ja wirklich aus den Tiefen unserer Erfahrungen und gleichzeitig die aber auch sich sehr bewusst zu machen das hat er auch viel mit innerer Haltung zu tun finde Und wenn man die bewusst hat, kann man ja trotzdem liebevoll auch in der Verbindung bleiben und die einfach ziehen lassen.
00:23:34: Genau.
00:23:36: Es ist
00:23:37: so hilfreich im Alltag diese Bewertungen, diese Urteile zwar zu hören und wie Anja schon gesagt hat da etwas drin zu sehen aufzuerkennen aber ihnen jetzt nicht glauben zu schenken halt.
00:23:48: Ja genau absolut.
00:23:50: also wenn ich frustriert bin.
00:23:52: Also du hast so selten echt Zeit für uns und unsere Partnerschaft Das ist echt, es ist unmöglich.
00:23:59: Wir haben kaum noch Zeit für uns!
00:24:02: Und das lädt ja jetzt förmlich dann ein sich zu verteidigen irgendwas klärend nochmal in den Raumzustellen dass man ja doch Zeit hat also diese typischen Muster die an einem Alltag so anspringen im Sinne von nein was du da siehst das is gar nicht so sondern es ist eher so wie ich das sehe nämlich so und Und zack ist der Konflikt ja da, dann streitet man darüber.
00:24:21: Hat man eigentlich gemeinsame Zeit ausreichend oder nicht?
00:24:25: Genau!
00:24:26: Also mit empathischen Vermutungen auch deutlich entlastend.
00:24:31: Wir haben nie Zeit für uns und unsere Partnerschaft.
00:24:36: Weil das steckt ja eigentlich... Nicht nur eigentlich, da steckt eine Liebesbotschaft dahinter wenn ich die übersetzen kann.
00:24:44: Ah okay Olaf Und du wünschst dir gerne, dass wir mehr Zeit miteinander haben.
00:24:48: Das Partnerschaft bedeutet für dich auch Zeit miteinander zu verbringen?
00:24:53: Ja
00:24:53: klar!
00:24:54: Da haben wir noch schon ganz oft darüber geredet.
00:24:57: Ist es nicht wunderschön wenn man dann hört ach der andere hat Sehnsucht und der Andere möchte gerne mehr Zeit mit mir verbringen.
00:25:05: Du hast auch ganz oft schon gesagt ja da müssen wir mal drauf achten und du hast auch gesagt ja ich also du wirst da auch jetzt mal darauf achten.
00:25:13: Was ist dir das schon ein paar Mal vorgenommen und mir zugesichert?
00:25:18: Und ich habe so gerade den Eindruck, dass es dir besonders in der Partnerschaft wichtig ist.
00:25:22: Dass man gemeinschaftlich darauf achtet.
00:25:24: Ja klar und das hast du mir auch zugesagt.
00:25:25: aber was passiert nie?
00:25:27: Und da ist ja auch so Verlässlichkeit wichtig an der Stelle.
00:25:30: Na ja klar warum verabreden wir das denn sonst?
00:25:35: Das
00:25:39: ist ein
00:25:39: bisschen halt aber auch so... Ich nenn's mal vorsichtig innere Reife.
00:25:44: Bewertungen tatsächlich dann aber auch ziehen lassen zu können, wenn man so die Botschaft in ihnen gesehen hat?
00:25:49: Ja und immer so die... Also für mich ist es oft so dass ich dann auch denke die gute Absicht dahinter zu erkennen, auch wenns vielleicht ein bisschen unglücklich vorgetragen wird oder angebracht wird.
00:26:04: Es gibt von Marshall Rosenberg der begründetes Modellsgewaltfreie Kommunikation.
00:26:09: So einen schönen Satz.
00:26:10: er hat mal gesagt höre nicht was sie sagen, höre was sie fühlen und brauchen.
00:26:16: Ja ja das ist schön!
00:26:18: Also so anzuerkennen dass Worte und Sätze die wir damit bilden ein Transportmittel sind für bestimmte Botschaften halt.
00:26:24: Und es geht nicht so sehr um das Transportmittel sondern eigentlich um den Inhalt der da transportiert wird.
00:26:32: Das empfinde ich auch so.
00:26:34: Und dann diese Worte sind Schall und Rauch, dass man es vielleicht so betrachten kann.
00:26:38: Ja die nutzen wir halt.
00:26:39: Gleichzeitig das Wesentliche liegt nicht in den einzelnen Begriffen und Worten, die wir dafür nutzen sondern eben das ist das wesentliche was die Lebendigkeit dieses Menschen da gerade auszeichnet.
00:26:50: Das möchte der Mensch transportiert haben.
00:26:53: Es ist die
00:26:53: eine Seite von Empathie Aus meiner Sicht wenn mir das gelingt das mich darauf zu fokussieren und zu hören weil denn habe ich einfach weniger Ärger.
00:27:06: Ich ärgere mich weniger über das, wie andere Menschen etwas sagen
00:27:10: und gleichzeitig
00:27:12: ist mir das natürlich auch immer wichtig.
00:27:14: wenn ich Botschaften sende dann kann ich sehr anderen Menschen auch leichter machen indem ich schon mal drauf achte dass ich meine Gefühle und Bedürfnisse tatsächlich benenne und die nicht verschleier hinter Urteilen Interpretationen Analysen was weiß ich nicht wo der andere immer diesen Übersetzungsschritt noch machen muss
00:27:35: oder
00:27:36: hinterzuhören.
00:27:37: Also sind so zwei Seiten, an denen ich so ein bisschen ... wo ich Einfluss habe und Möglichkeiten hab, das miteinander zu
00:27:45: entspannen.".
00:27:47: Und ich finde auch schön was ihr gesagt habt, dass die Worte schallt und raucht.
00:27:51: Das find' ich ganz schön weil oftmals ist es ja eher so.
00:27:55: Das wird da einfach auch sehr verletzend sein können, vor allem wenn man dann die mit sich selber noch mal tausendmal in seinem eigenen Kopf wiederholt und sich überlegt oh wie böse war das.
00:28:05: Dass so und so formuliert zu haben oder so?
00:28:08: Das kennen glaube ich auch viele dass.
00:28:13: also ja Ich finde es immer schade Wenn das passiert würde mir das auch anders wünschen.
00:28:17: aber wenn jemand in so einer starken Emotion ist Ich habe das früher immer sehr auch fürbare Münze genommen, was dann da irgendwie so rauskommt.
00:28:26: Weil ja ich glaube jeder Mensch auch ein bisschen anders.
00:28:29: aber ich finde auch was wirklich aus einer starken Emotion herausgesagt wird.
00:28:36: Das ist gut dass es nicht überzu bewerten oder endlos schleifen reinzubringen meiner Meinung nach.
00:28:44: Weil das ist destruktiv oft.
00:28:47: Es bringt
00:28:48: keine Verbindung.
00:28:50: Das wäre so entlastend für Menschen, die gegenüber haben, dass starke Emotionen hat und dann vielleicht die Urteil raushaut.
00:28:57: Da wäre es doch so entlassend für den hörenden Menschen wirklich anzuerkennen, das sind jetzt bestimmte Worte, die gebraucht werden.
00:29:04: Und gleichzeitig dieser Mensch hat gerade starke emotionen und die möchte er oder sie gesehen haben halt.
00:29:12: Also das Verständnis für die starken Emotion darum geht's ja eigentlich.
00:29:15: Wenn man eben die Worte als verletzend interpretiert Dann kommt kein Gespräch zu Stande darüber, dann kommt wieder diese Verteidigungshaltung.
00:29:23: Ja und es ist ja gar nicht so selten, denn spitzt sich das so schaukelt sich gegenseitig hoch, ist ja auch gar nicht selten je nach Schwere sage ich mal einen Beziehungsabbruch an vielen Stellen in unterschiedlichen Kontexten auch.
00:29:37: Ich bin echt stinkesauer!
00:29:38: Du hast gesagt du bist pünktlich da, ich habe gekocht, das Essen ist fertig und wer kommt eine halbe Stunde zu spät?
00:29:43: Natürlich wieder du!
00:29:44: Das kotzt mich echt an.
00:29:46: Na du bist total genervt
00:29:48: Ja.
00:29:49: Das ist
00:29:49: total scheiße?
00:29:51: Ja, ich habe so viel Arbeitszeit da reingesteckt jetzt dieses Essen hier vorzubereiten.
00:29:58: Wie wollte es pünktlich sein?
00:30:00: Hast du schon darauf gefreut dass wir jetzt zusammensitzen können, lecker essen können?
00:30:05: Ja
00:30:05: klar aber klar ist auch das Du wieder eine halbe Stunde zu spät kommst!
00:30:08: Ja das sind so Einladungen sofort die Schuld Ohren anzuziehen und zu sagen stimmt und er hat ja recht und ich hab falsch gemacht oder halt in Gegenangriff zu gehen.
00:30:20: Ja, und trotzdem bei Gefühlen und Bedürfnissen zu bleiben braucht einfach Übung
00:30:24: auch.
00:30:29: Ich höre das fast schon, dass im Außen vielleicht der eine oder andere Zuhörer sagen könnte aber... Und dieses Aber kenne ich auch, dass viele Menschen sagen ja, aber ich kann doch nicht alles für gut heißen!
00:30:45: Ich kann doch nichts verstehen wollen und das tolerieren was da passiert.
00:30:51: Und wir machen dann großen Unterschied, weil verstehen etwas verstehen heißt noch lange nicht dass ich einverstanden bin mit der Art und Weise wie Dinge geäußert werden gesagt werden getan werden die Entscheidung getroffen werden.
00:31:08: Ich kann mich da wirklich ganz behalig für andere Strategien einsetzen und gleichzeitig Wenn es mir nicht gelingt zu verstehen, was will denn der andere?
00:31:19: Worum geht's den anderen?
00:31:23: Dann kann ich auch schlechten nach anderen Alternativstrategien suchen.
00:31:28: Die ja auch zu dem Bedürfnissen des Anderen passen müssen.
00:31:31: damit er sagt Ja klar bin ich einverstanden lass uns anders machen.
00:31:39: Verstehen ist nicht einverstand sein.
00:31:40: das sind zwei unterschiedliche Dinge.
00:31:43: Das eine sind Birnen das andere Äpfel und
00:31:47: Ja, das finde ich auch noch mal so schön.
00:31:49: Weil es wirklich auch in der Welt gerade jetzt eigentlich so ein riesen wichtiger Aspekt nochmal ist.
00:31:58: Verstehen heißt nicht Einverstanden sein und gleichzeitig ist es wichtig vielleicht auch im Kontext jetzt auch empathischen Zuhörns gehört sich gehört zu fühlen in einer Weise weil dass vielleicht die Begegnung einfacher machen würde
00:32:16: Und so eine Basis sein kann, dass Kooperation möglich wird.
00:32:20: Ja.
00:32:21: Sonst hat man immer Fronten überall.
00:32:24: Das
00:32:25: ist richtig!
00:32:28: So sehe ich auch immer genau deswegen... Ich finde die Welt wäre ein bisschen schöner, deutlich schöner wenn sich das ein bisschen raustragen könnte.
00:32:39: Weil das ist ja auch so schön und es glaube ich auch wie ich das erinnere auch einer der Annahmen auch der gewaltfreien Kommunikation so sinngemäß, dass das auch jeder Mensch gerne beiträgt und unterstützend ist für andere.
00:32:54: Also das ist ja auch ein Menschenbild, das vereint sich ja zutiefst mit dem, was wir im Yoga haben.
00:33:02: Dass das Leben in Gemeinschaft einfach gedacht ist und keine gegenseitige Ellbogenkonkurrenz oder sowas.
00:33:11: braucht, sondern dass jeder einfach seinen Ausdruck findet und dann alle miteinander wirken an was großen Guten.
00:33:17: Das finde ich auch.
00:33:18: Es gefällt mir gut.
00:33:19: also gerade auch in diesen jetzigen Zeiten finde ich halte das gerne hoch.
00:33:25: Und es hat natürlich auch Wellen und Herausforderungen.
00:33:27: Das ist überhaupt nicht rosarot im Gegenteil.
00:33:29: Das find ich auch wie das Beispiel ja auch zeigt.
00:33:33: Also gerade im Gespräch zu bleiben mit Menschen die eine andere Meinung haben ist einfach stark Nicht schwach, gar nicht diese Wertung reinholen.
00:33:47: Wir merken es auch immer wieder in Einführungs-Trainings.
00:33:49: da präsentieren wir ja die Grundannahmen von Marschel Rosenberg.
00:33:52: das sind zu sieben verschiedene Leitsätze die er mal gebildet hat.
00:33:55: und ein Leitsatz lautet da zum Beispiel der Mensch ist ein soziales Wesen und zur Erfüllung vieler Bedürfnisse von anderen abhängig und dieses soziale Wesen das Verbindung und Kontakt zu andern ja auch sucht das bestätigen unsere Leute immer wieder in den Trainings.
00:34:12: Ob sie es nachvollziehen können, fragen wir dann immer ob Sie da eine Stimmigkeit sehen und diesen Leid setzen?
00:34:16: Und da wird manchmal drüber diskutiert.
00:34:18: Na klar!
00:34:19: Und manchmal wird's auch anders gesehen.
00:34:20: aber wir stellen dann immer wieder fest wenn wir so ein paar Ideen noch dazugegeben haben zu diesen einzelnen Sätzen dann ist dann ne große Akzeptanz und die Menschen erinnern sich daran dass das im Leben so ist Dass wir soziale Wesen sind verbunden sind Kontakt um Gemeinschaft zu anderen suchen und eigentlich harmonisch zusammenleben wollen.
00:34:39: Das ist schön.
00:34:40: Wir haben im Yoga auch diese sattwische Qualität, das ist wirklich so diese innere friedvolle Qualität und da ist auch eine der Ideen sozusagen also so ein bisschen der schnellste Weg zur inneren Frieden ist wirklich aus vollem reinen Herzen was Gutes für andere zu tun Also nicht um Anerkennung abzuholen oder sich aufzuopfern ist ja auch wieder ne Form von.
00:35:04: also wirklich rein aus diesen.
00:35:06: ich möchte jetzt dem anderen den anderen unterstützen ohne eine Gegenleistung zu erwarten.
00:35:11: Ja genau
00:35:12: und das ja auch.
00:35:15: da geht auch noch so dieser siebte Satz hin, den er mal gebildet hat der lautet Menschen tragen freiwillig und gerne etwas bei um anderen das Leben zu verschönern wenn Sie es frei entscheiden können.
00:35:27: Das kennen dann unsere Teilnehmerinnen und kennst du das auch Katharina?
00:35:31: Das kennen wir irgendwo alle.
00:35:32: Es gibt Menschen denen geben wir manchmal gerne etwas.
00:35:35: Das muss jetzt gar kein Geschenk sein, sondern einfach ein freundliches Wort.
00:35:40: Eine kleine Unterstützung im Alltag.
00:35:42: Genau wir tragen einfach gerne bei dass es dem gut geht ohne was für uns haben zu wollen.
00:35:50: und diese Qualität die ist doch auch in uns tief veranlagt.
00:35:53: Das würde ich mal sagen.
00:35:59: Wenn wir ja insgesamt mit unserer Bedürfnung auf einem bestimmten Niveau sind wenn wir in Not sind Na klar, dann wird es schwieriger was für andere zu tun.
00:36:08: Klar!
00:36:08: Dann brauchen wir erstmal auch die Selbstaufmerksamkeit, die selbst Fürsorge und die Selbstempathie weil wenn wir geben geben geben und selber aber leer sind dann wäre das wie Empathie aus der Hölle.
00:36:23: Ja richtig ja stimmt Aber dass ist ein schönes Stichwort.
00:36:27: auch finde ich.
00:36:30: Also wir haben jetzt so diese Positiv-Ecke gehabt und auch dieses, man möchte mit dem anderen in Verbindung sein.
00:36:36: Und auch ihm dieser Aufmerksamkeit geben oder diesen Emotionen die gefühlen, die lebendig sind.
00:36:43: Und gleichzeitig kennt wahrscheinlich jeder eine oder andere Situation aus dem Alltag vielleicht mit der Kollegin im Büro Man will gerade arbeiten und zum zwanzigsten Mal erzählt sie irgendwie die gleiche Geschichte.
00:36:58: Also das hat ja auch sozusagen manchmal so eine Grenze, also gerade wenn wir über Selbstempathie sprechen und Empathie für andere ist es immer die gute Abwägen.
00:37:08: Was ist da jetzt vielleicht auch gerade mehr dran, wenn ich noch an einem Projekt sitze oder so?
00:37:13: Und sie hat das Bedürfnis mir das nochmal mitzuteilen.
00:37:17: Was macht man denn da?
00:37:19: Da habt ihr glaube viele Ideen!
00:37:22: Na ja was du schon sagst im Yoga ist es ja auch für euch bedeutungsvoll zu gucken wo stehe ich wie geht's mir was brauche ich also dieses wirklich auch sich selber und Blick behalten zu können.
00:37:37: Und das ist so wesentlich, weil wenn ich merke... Ich habe gerade keine Bereitschaft für den anderen da zu sein!
00:37:43: Weil für mich zentral auch Dinge wichtig sind die ich gerade verfolgen möchte.
00:37:50: Ja dann bleibe ich bei mir und kann dem anderen vielleicht auch offenlegen und deutlich machen.
00:37:58: Und ich brauche an der Stelle selbst Empathie.
00:38:01: Genau.
00:38:02: Und dass ohne schlechtes Gewissen auch wirklich sozusagen ja Ich will den Fokus bei mir halten, weil ich möchte gerne vielleicht auch zuverlässig sein.
00:38:12: Weil ich gesagt habe, ich mache das heute fertig und übergebe halt meine Arbeit dem Chef oder ich möchte gern etwas abschließen rundmachen oder brauche einfach auch Erholung.
00:38:27: Und mag jetzt gerade kein Gespräch führen, mag jetzt grad nicht zuhören, weil es ja auch Ressourcen braucht.
00:38:34: Es gibt keine empathie Verpflichtungen in Empathie ist eine Sache von Freiwilligkeit, wenn ich eine Bereitschaft dazu habe in dem Moment.
00:38:46: Ist die nicht da?
00:38:47: Weil meine Bedürfnisgläser auch gerade ein bisschen leer sind und ich eher so den Fokus auf mich brauche, dann kann ich mir Dinge auch anhören und gleichzeitig diese empathische Verbindung nicht kommen lassen.
00:38:59: Jetzt bin ich gespannt, was du jetzt gerade im Kopf ausbrutest.
00:39:04: Ich
00:39:04: muss noch mal kurz zwischenschalten.
00:39:06: vielleicht verschafft euch das Überlegungszeit?
00:39:08: Wir sollten über den Videopodcast nachdenken weil es ist so schön euch zu sehen.
00:39:12: deswegen habe ich jetzt paar Mal auch bei diesen dramatischen Beispielen gelacht weil das wirklich... Also es ist wunderbar euch zuzusehen und dabei weil die Mimik ist all dabei!
00:39:27: Also du bist jetzt gespannt, was kommt.
00:39:28: Ich bin gespannt wie du damit umgehst, was jetzt kommt.
00:39:30: also so ein Klassiker ist ja wenn wir GFK lernen und dann empathische Vermutungen eben auch im Alltag immer wieder mal ausprobieren um mit Menschen in Verbindung zu kommen Dass dann die Menschen entdecken, da kommt dieser Verständnisvolle Mensch wieder.
00:39:44: Da kann ich meine Geschichte neu erzählen.
00:39:46: und dann kommt Anja ins Büro und ich sage es ist gut dass du kommst.
00:39:51: Gestern wieder zu Hause!
00:39:51: Du kannst dir das nicht vorstellen.
00:39:53: wir haben ja schon ein paar mal darüber gesprochen unsere profitierenden Kinder.
00:39:57: Es war wieder so wie immer.
00:39:58: Obwohl wir ja im Alltag jetzt zwischen klare Regeln haben...
00:40:03: Olaf, ich unterbrech mal!
00:40:07: Nein warte doch mal.
00:40:08: gerade das ist genau das Thema was wir gestern schon hatten!
00:40:14: Ich wollte nochmal andocken wir waren noch gestern grad schon
00:40:17: dran.
00:40:17: Ja du würdest es so gerne loswerden?
00:40:19: Ich merke schon eine Trinklichkeit.
00:40:21: Das war gestern Abend dann schon wieder
00:40:25: Gleichzeitig.
00:40:26: Ich habe gerade eben dem Chef draußen zugesagt, ich bring das Projekt
00:40:30: gerade beendet.
00:40:30: Ich mach's ganz kurz.
00:40:32: Olaf?
00:40:32: Das tut so gut.
00:40:33: Du hast so gute Ideen dazu, Anja!
00:40:35: Ja
00:40:35: du hättest auch gerne eine Lösung noch.
00:40:38: Ich höre so deine Not und gleichzeitig... ...ich würde jetzt gerne den Fokus halten auf diese Aufgabe,
00:40:44: Olaf Wie lange brauchst du denn dafür?
00:40:46: Also bestimmt zwei Stunden Und dann würde ich gerne essen gehen.
00:40:50: Magst du da mitkommen?
00:40:52: Ja, wir gehen heute Mittag zusammen essen.
00:40:54: Das können wir übrigens grundsätzlich machen als wir mittags zusammen essen gehen.
00:40:56: Das ist eigentlich eine super Idee!
00:41:03: Da weiß ich doch nicht ob wir jeden Mittag mit dieser Kollegin essen gehen möchten...
00:41:08: Die Schönheit des Lebens sind nicht das gern!
00:41:14: Ja,
00:41:15: genau.
00:41:15: Fähigkeit ist eine Bereitschaft,
00:41:16: die wir manchmal haben und
00:41:18: gleichzeitig etwas, was wir nicht immer geben können, weil wir manchmal auch den Fokus auf uns brauchen.
00:41:23: Dann ist es gut, das deutlich machen zu können, dass man jetzt kein Ohr hat für
00:41:26: andere Menschen gerade.
00:41:32: Und ich finde das vielleicht auch schön... Da ist es irgendwie schön, so eine Meta-Ebene zu haben, ohne das irgendwie so mit erhobenen Zeigefinger oder so machen zu wollen.
00:41:45: Aber ich finde es immer schön, dass man wirklich vielleicht ja guckt wie viel Energie habe ich?
00:41:53: und weil ich glaube jeder Mensch hat eine Tendenz Es gibt viele die eher eher sehr über die Energie, über die eigene hinaus für andere vielleicht da sind oder bereit was zu tun und andere, das erlebe ich auch oft in unserem Kontext.
00:42:08: Manche sind wiederum so doll bei sich und ihren Bedürfnissen.
00:42:12: also ich finde auch da wenn das gelingen kann vielleicht einzuladen für eine Meta-Ebene auch zu gucken wirklich ob das vielleicht auch ein gewisses schönes Maß hat oder eine Ausgewogenheit, dass man vielleicht wenn man weiß das man immer sowieso super viel für andere tut.
00:42:29: Dass man da vielleicht einmal mehr natürlich auch die eigenen Grenzen mal so ein bisschen im Blick hat und umgedreht wenn man weiss okay Es ist ein bisschen so meine Welt dreht sich schon ziemlich doll um mich und meine Bedürfnisse auch bis hin nach Lebenssituationen, dass man dann einfach vielleicht schon mal ganz bewusst guckt wo kann ich vielleicht auch wirklich.
00:42:48: Mal das einräumen wir jetzt in dem Gespräch vielleicht oder Beispiel.
00:42:53: Vielleicht bin ich kurz mal für jemand anderen da.
00:42:55: ja es ist so wichtig.
00:42:57: also wir haben oft dieses Bild von bedürfnisgläsern die entweder voll gefühlt sind weil das bedürfsvoll erfüllt sind oder Bedürfnisgläser, die im Lehr gelaufen sind.
00:43:07: Weil wir viel abgegeben haben auch und wir halten das für einfach so wichtig drauf zu achten dass diese bedürfnungs Gläser immer einigermaßen gefüllt sind bei uns wenn sie Lehrer werden dann eher wieder an sich zu denken.
00:43:19: auch manche Menschen haben auch gerne dieses Bild vom Akku oder von einer Batterie also lieber noch Akku weil er ist ja weder aufladbar.
00:43:27: Wenn der Akku langsam leer geht da muss mal wieder ein Ladegerät dran Dann kann ich ihn wieder vollumfänglich nutzen Aber je leerer er wird Schwieriger wird es mit der Nutzung irgendwann.
00:43:37: Ja, genau genommen andersherum ja auch wie du sagst Katharina wenn ich immer da bestrebt bin hundert Prozent zu haben bei jedem Bedürfnis Klaas kriege ich vielleicht weniger meine Umwelt mit und vielleicht kann ich bei achtzig Prozent auch sagen okay und hier hat jemand weniger als fünfzig Prozent und Ich bin einfach mal eine Zeit lang bei diesen Menschen mit der Aufmerksamkeit Ja, es ist so eine Balance und es ist ein Geben und Nehmen und füreinander da sein.
00:44:10: Und da gibt's eben nicht, dass das richtig und das falsch und so muss es sein sondern eher nur ein individuelles Abwägen.
00:44:17: Immer wieder ja.
00:44:19: Das ist auch ne uralte Idee schon, ne?
00:44:21: Wir hatten letztes Jahr im Training Morgenimpuls von der Teilnehmerin die erzählte, sprach ne Texte von Bernhard von Clairvaux, mein Mönch im Mittelalter, der seinen Brüdern schon empfahl Wenn ihr überfließen wollt für andere, dann müsst ihr darauf achten eine Schale zu sein und kein Flussbett oder so.
00:44:39: Eigentlich hatte der so ein Bild, so ne Metapher.
00:44:42: Eine Schale die immer auch an Inhalt behält und die erst abgeben kann wenn sie gefüllt ist.
00:44:47: Wenn ihr einen Flusslauf seid oder einer Rinne, dann könntet ihr Lärv fließen.
00:44:53: Achtet darauf eine Schalen zu sein.
00:44:57: Ja also geben und nehmen.
00:44:59: Und ich glaube Das ist auch nochmal der Punkt, dass wenn man so zu sagen wie auch immer kann das jetzt glaube ich in tausenderlei Weise ausdrücken.
00:45:09: Wenn man wirklich gut in seiner Energie oder gut bei sich ist gerade und die Akkus relativ voll sind dann ist es natürlich viel leichter als eher aus einem inneren Frieden heraus, aus einer Bewusstheit heraus Dinge zu reagieren oder Dinge zu entscheiden und so weiter.
00:45:29: Weil ich finde immer, wenn es so leer gelaufen ist, ist das halt oft dann eine Art von Funktionsmodus wo man sich selber wenig spürt und auch wenig Zugang hat sowohl zu den eigenen Emotionen als auch zu den Emotion beim Gegenüber.
00:45:45: also es wird schwerer dann, finde ich
00:45:49: Und dann rutsche ich wahrscheinlich auch in den Modus, dass ich eher anfange zu beschwichtigen oder Ratschläge zu geben.
00:45:57: Irgendwie das dann auch schnell zu beenden, weil ich kann gerade nicht mehr.
00:46:01: Ich versuche mich darauf
00:46:03: einzulassen und merke aber es wird mir schon wieder alles zu viel.
00:46:06: Ja
00:46:06: klar also wenn sämtliche Stressparameter da am Laufen sind Das ist was anderes, als wenn man wirklich aus so einem relativ harmonischen Seinszustand heraus schafft.
00:46:19: Auch in Situationen und Begegnungen zu gehen.
00:46:22: Ja, das finde ich auch schön!
00:46:24: Das ist tatsächlich auch was das angeht sehr lohnenswert die Schale immer wieder zu füllen oder gut zu gucken.
00:46:32: wo krieg' ich meine Regeneration auszeiten?
00:46:34: Oder wo kann ich Kraft tanken?
00:46:36: Auf einen Aspekt.
00:46:40: Ja, bitte!
00:46:40: Ich möchte
00:46:42: gerne noch eingehen weil der ist für mich so wesentlich, da habe ich ein totales Learning gehabt.
00:46:48: Ich bin so ein Mensch, der gerne empathisch und für andere da ist.
00:46:52: Und ich hab auch erfahren Empathie, so empatische Vermutung von anderen zu bekommen fühlt sich total gut an und man lebt sich so gesehen und gehört.
00:47:03: Dann bin ich mit dieser Idee in die Welt gegangen – ich gebe allen Menschen Empathies Und habe mich gewundert, warum das nicht per se bei allen gut ankommt.
00:47:14: Also es gibt einfach Momente da ist das überhaupt nicht erwünscht!
00:47:20: Im Seminar haben wir dann immer so ein kleines Mini-Rollenspiel und dann laufe ich plötzlich mit zwei Koffern an Anja vorbei und sage dann zu ihr... Oh wo sind denn hier im Bahnhof die Gleise?
00:47:30: Mein Zug fährt gleich.
00:47:31: Ich muss ganz dringend die Gleiße finden.
00:47:32: Hier sind ja nur Geschäfte überall.
00:47:34: Wo sind denn ja die Bahnsteige?
00:47:36: Sie haben es ganz eilig.
00:47:37: Ja, mein Zug fährt in wenigen Minuten und ich such die Gleise.
00:47:41: Und sie hätten so gerne Orientierung wo sie den Bahnsteig finden?
00:47:45: Ja
00:47:45: ja genau!
00:47:46: Mein Zug geht da und ich bin gleich nach München.
00:47:47: Ich habe dann einen wichtigen Geschäftsterminal.
00:47:49: Da hängt viel ab und muss pünktlich sein.
00:47:50: Das heißt sie wollen gerne verlässlich zum Termin anziehen?
00:47:53: Wo sind hier die
00:47:54: Bahngleise?!
00:47:57: Also manchmal brauchen Menschen gar keine Empathie, sondern sie wollen tatsächlich Lösung und wollen Unterstützung haben.
00:48:04: Ganz praktisch!
00:48:10: Die erste Idee wenn es um Empathien im Alltag geht ist vielleicht mal zu prüfen warum möchte ich denn gerade empathisch sein?
00:48:18: Weil ich verstehen will was beim anderen los ist oder weil ich denke dem anderen täte es ganz gut wenn er verstanden werden würde Vielleicht das mal zu differenzieren.
00:48:29: Für mich wäre der erste Schritt, also wenn das die Hörenden mitnehmen ist dieses... was ich so empfehlen könnte.
00:48:40: Also wenn etwas für die Zuhörenden dabei ist dann diese Entscheidung Ich höre erstmal dazu!
00:48:50: Ich gehe nicht sofort in eine Reaktion oder eine Antwort Sondern ich höre zu und mein Fokus liegt darauf, was bewegt den anderen Menschen?
00:49:01: Und da kann ich mich ausrichten auf Gefühle.
00:49:04: Einmal welche Emotionen, welche Gefühlen kann ich gerade wahrnehmen... ...und worum ringt der Mensch auf Bedürfnisse-Ebene?
00:49:15: Das ist für mich so der erste Schritt also wenn mir das gelingt.
00:49:20: Der zweite ist es dann irgendwie Mal nachzufragen, mal auszusprechen.
00:49:24: Zu vermuten mit dicken Fragezeichen dran.
00:49:28: Aber dieses Zuhören ist aus meiner Sicht so wesentlich.
00:49:33: Da haben wir übrigens gerade einen Coaching-Prifter zugeschrieben.
00:49:35: Ah das kann ich super doll empfehlen genau!
00:49:38: Das wäre vielleicht auch eine direkte Empfehlung.
00:49:41: Die dritte?
00:49:44: Ich glaube seit super vielen Jahren
00:49:46: oder?!
00:49:46: Wie lange macht
00:49:47: ihr das?
00:49:47: Ja, zwei Tausend Elb.
00:49:48: Ja, fünfzehn Jahre betreiben wir jetzt
00:49:50: jede Woche.
00:49:51: Ungefähr so lang wie ich euch kenne glaube ich ein Coaching-Brief der kommt jede Woche und immer mit irgendwie so einem wunderschönen Aufhänger aus dem Alltag und dann dahinter so bis zu den schönsten Sinne die Auftröselung.
00:50:08: Also es ist wunderbar, sehr empfehlenswert.
00:50:10: Und wer das gerne mal sehen mag wir haben ja die meisten der kotischen Briefe die unsere Seminarteilnehmer bekommen auch veröffentlicht.
00:50:16: Es gibt da diesen Blog von uns www.
00:50:19: gewaltfrei.blog.
00:50:22: Sehr schön, ja.
00:50:23: also wirklich eine große Empfehlung.
00:50:24: Ein großer Schatz und Fundus.
00:50:28: Gibt es bestimmt auch einiges zum empathischen Zuhören?
00:50:30: Ich meine das zu Erinnern.
00:50:33: Ja
00:50:33: dann gibt's so Suchfunktionen nach Themen und da wird man fündig.
00:50:36: Großartig, ja ist schön.
00:50:40: Kommt man noch so?
00:50:40: Also vielleicht habe ich euch gedacht dieses was ihr am Anfang hatte... was man so liebevoll Empathie-Killer nennen würde, vielleicht da nochmal wirklich einen Augenmerk draufzulegen das möglichst zu meiden.
00:50:57: Vielleicht also auf jeden Fall wenn man sich eine empathische Verbindung wünscht beschwichtigen.
00:51:04: Ja als Idee für den Alltag die empatische Verbindungen ist ja mal gedacht erst einmal als ne stille Übung auch von Marschel Rosenberg, dass man andere Menschen wahrnimmt, schweigend wahrnehmt erst mal und versucht sich einzufühlen in das was sie fühlen.
00:51:24: Und erst danach kommt ja die verbalisierte empathische Vermutung, die wir dann halt verbal eben äußern.
00:51:29: Aber während man so still auf andere Menschen schaut könnte man ja schon mal prüfen wo bin ich gerade eigentlich?
00:51:34: Bin ich bei deren Gefühlene oder Bedürfnissen?
00:51:38: Oder schwingen auch Bewertungen, Urteile, Annahmen, Interpretation mit bei mir?
00:51:43: Und bevor
00:51:43: man dann spricht, das auch klar zu haben.
00:51:46: Dass die empathischen Vermutungen wirklich nur aus Gefühlen und Bedürfnissen bestehen und nichts anderem.
00:51:51: So ein schöner Punkt!
00:51:52: Da sind wir auch mittendrin in der Yoga-Praxis.
00:51:54: Das liebe ich gerade auch sehr.
00:51:56: Das kann man ja wirklich auch in jeder Jogastunde umfassend einüben.
00:52:01: Schön.
00:52:02: Grenzen?
00:52:04: Gibt es da noch einen Tipp?
00:52:05: Haltet ihr das schöne Beispiel?
00:52:08: Eine Grenze ist sicherlich mal eine eigene Bereitschaft und Fähigkeit mich empathisch zu verbinden.
00:52:14: Also Stichwort hatten wir eben schon mal leere Bedürfnisgläser, du hast es glaube ich eben schonmal gesagt.
00:52:19: Rosenberg nannte das Empathy from Hell also Empathie aus der Hölle wenn wir denken wir müssten oder sollten jetzt mal empathisch sein und dann kommt es nicht authentisch an.
00:52:30: Empathiek wird dann als authentisch empfunden.
00:52:32: ja wenn es mir wirklich gelingt den Fokus beim anderen zu haben sobald er eigenes mitschwingt oder ich das eigentlich gar nicht liefern mag Aber trotzdem versuche ist es nicht mehr authentisch und das merkt unser Gegenüber meistens auch.
00:52:45: Das wäre für mich so eine Grenze, dass ich dann für mich merke okay ich kann jetzt gerade nicht empathisch sein und brauche eher Aufmerksamkeit für mich
00:52:54: oder auch wirklich.
00:52:54: das fand ich schön auch an dem Beispiel.
00:52:56: also das ist für mich auch etwas was sich sehr viele Sachen aus euren Trainings mit rausgenommen aber auch das.
00:53:06: Also für mich ist es immer total hilfreich, auch einfach eine Transparenz zu schaffen.
00:53:11: Dass ich sage... also zum Beispiel letztens hatte ich die Situation weil ich übe mich in Pünktlichkeit Es ist nicht meine leichteste Übung wenn ich Unterrichte funktioniert irgendwie immer Sonsten Ich auf dem Fahrrad einmark werde durch die Stadt und dann sehe ich schon da war eine ganz liebe Freundin, die ich jetzt auch schon eine ganze Weile nicht gesehen habe Und ich hab so was von eilig aber Lass uns irgendwie anderweitig, also sowas dass man es einfach transparent macht in dem Moment.
00:53:39: Dass niemand dann denkt was rast jetzt da mit dem Fahrrad vorbei und dann geht da vielleicht irgendwas los?
00:53:46: Also ein Beispiel aber ich finde das schön transparent zu machen.
00:53:50: hey ich mag dich mal hier unterbrechen oder können wir's nachher besprechen oder so weil manchmal ich weiß nicht ob ihr das auch kennt Also gerade so, dass man dann manchmal irgendwie länger in einem Gespräch noch mal drin bleibt für den anderen oder so.
00:54:05: Weil man diesen Punkt nicht kriegt wo man vielleicht dann sagt ja ist auch eine Form von Klarheit und die dann auch auszudrücken für mich.
00:54:15: Nichts so einfach immer!
00:54:16: Ja also Rosenberg wurde in Trainings oft gefragt und Marshall wie gehe ich denn damit um wenn ich das was andere sagen nicht mehr hören möchte?
00:54:27: Und ich erinnere mich gut an seine Antwort, die er da regelmäßig gab.
00:54:30: Er sagte immer naja es ist gut wenn du nicht mehr zuhören möchtest dass du andere unterbrichst.
00:54:35: Dann war oft so eine zweite Frage ja aber wann?
00:54:38: Also an welchem Punkt ist das richtig in Gespräch?
00:54:41: und dann sagte er naja genau genommen sobald Du ein Wort mehr gehört hast als du hören möchtes Ich würde jetzt nicht genau bei einem wort bemessen Aber irgendwann hat man den Eindruck ich möchte nicht mehr zuhören.
00:54:54: Das kann vielleicht nach einem Satz zu viel sein, vielleicht nach einer Minute, die man dann schon geduldig ist aber nicht mehr sein möchte.
00:55:01: Aber spätestens dann merkt man ja ich will eigentlich gerade nichts mehr und dann braucht es Unterbrechung.
00:55:06: Und der Scheinwerfer wirklich wieder bei sich?
00:55:12: Also und entteile ich das dem anderen mit, dann bin ich aufrichtig.
00:55:16: Ja
00:55:17: und für mich hat es auch eine Schönheit weil ich glaube dass es ja auch in vielen Alltagsmomenten so dass vielleicht einer will, vielleicht gar nichts mehr hören.
00:55:25: Der andere denkt er redet um noch in Verbindung zu sein oder nicht unhöflich zu sein.
00:55:29: da gibt es ja immer die also aus der Metaebene die witzigsten liebevollsten Konstellationen die aber im Endeffekt auch.
00:55:38: jeder ist eigentlich völlig weg von seinen Bedürfnissen und denkt er macht was für den anderen.
00:55:43: aber eigentlich ist das auch gar nicht getroffen als.
00:55:46: es ist ja wirklich manchmal Schönes süßes Kuttelmuttl damit der Kommunikation.
00:55:56: Das darf ja auch sein, man muss ja auch nicht andere unterbrechen.
00:56:00: also wenn man merkt ich kann jetzt nicht mehr empathisch sein und ich will auch gerade nicht mehr.
00:56:04: Also das kenne ich von mir auch ich unterbreche dann nicht immer andere Menschen aber ich merke ich habe diese innere Verbindung nicht mehr so wie ich sie vorher gehabt habe.
00:56:11: deswegen kann man ja trotzdem sich auch entscheiden weiter zuzuhören.
00:56:14: Ja, so gucken ob man das Gespräch irgendwie zu einem Ende führen kann ohne jetzt direkt zu unterbrechen.
00:56:21: Das ist ja das Schöne in der GFK.
00:56:23: Man kann eigentlich nie was falsch machen sondern es geht ja um die eigenen Bedürfnisse.
00:56:28: Ja total
00:56:29: und selbst wenn ich nicht mehr in der vollen Aufmerksamkeit der Empathie da sein kann, Blickkontakt zu halten zum Nicken manchmal und zu gucken ob ich einen Ausstieg finde aus dem Gespräch ist auch eine Qualität.
00:56:42: Und eben auch schön, dass ein das ja auch so die gewaltfreie Kommunikation mit dem Yoga.
00:56:48: Ich finde, dass man einfach wirklich diese wertfreie Beobachtung würde ich vielleicht auch noch mal sagen, dass Man wirklich das einfach einübt.
00:56:56: Das habt ihr auch schon gesagt, Dass man wirklich auf die Ebene der Gefühle und Bedürfnisse kommt und wirklich eben Diese Urteile, die der meint da immer irgendwie schnattert oder Wertungen, dass da kommt immer eine Menge.
00:57:10: Das ist auch die Natur unseres Mainz sozusagen das geht gar nicht darum.
00:57:15: Das wäre glaube ich auch fatal, das nicht haben zu wollen aber dass man sich wirklich sehr bewusst macht und eben Ja, wirklich über die Bewusstheit auch lernt.
00:57:29: Ah okay da ist eben wieder so eine Wertung oder so ein Urteil und dann sich absichtsvoll oder ganz bewusst auf einer anderen Ebene wieder begibt und damit in der Verbindung bleibt.
00:57:38: egal was da so manchmal an Ideen angeboten wird von meinen ist halt so das ist halt seine Aufgabe oder ihre.
00:57:49: Ach schön!
00:57:52: Habt ihr noch eine direkte Alltagsempfehlung?
00:57:58: Ich möchte, dass es finde ich so kostbar.
00:57:59: Ich würde das ungern vorzeitig hier beenden wollen.
00:58:06: Also ich könnte es höchstens nochmal zusammenfassen die erste Empfehlung prüfen kann nicht gerade und will grad empathisch sein.
00:58:15: dann bevor ich was ausspreche Prüfen bin ich grade bei Gedanken die ich los werden möchte oder bin ich tatsächlich bei Gefühl zum Bedürfniswörtern?
00:58:25: Und als letztes als dritten Aspekt noch auf wirklich sehr genau prüfen, wie lange kann und will ich empathisch sein.
00:58:31: Und wenn meine Aufmerksamkeit nicht mehr beim anderen ist dann auch versuchen wieder rauszukommen aus dem empathischen Gespräch indem ich klar wieder dafür sorge dass wir das Thema jetzt wechseln.
00:58:48: Ich habe gerade so drüber nachgesonnen.
00:58:51: ich bin so ganz fröhlich.
00:58:55: Ich habe auch noch mal für mich so überlegt, woran liegt das?
00:58:59: Und ich mag es einfach wenn wir so zu dritt zusammenkommen und miteinander uns austauschen.
00:59:06: Über unsere Erfahrungen sprechen.
00:59:09: Das schafft eine Freude und Lebendigkeit in mir.
00:59:11: also... ...ich bin gerade ganz beschwingt und dankbar!
00:59:16: Ja geht mir auch so.
00:59:18: Also wir schwarzen jederzeit gerne über GFK und unsere Ideen dazu, mit dir ganz besonders gerne Katarina.
00:59:23: Schön
00:59:23: das freut mich ja riesig!
00:59:25: Das ist ein Aspekt... Ich weiß nicht seit wann machen wir bei euch für die Yoga-Lehrerinnen Ausbildung den Kommunikationsanteil?
00:59:31: Da sind auch schon über zehn Jahre gearbeitet.
00:59:33: Ich dachte auch von Anfang an oder?
00:59:35: Ja, über zehn jahre irgendwie.
00:59:37: Ist auch so zehn Jahre ungefähr.
00:59:38: Das
00:59:38: merken wir jedes Mal wenn wir zu euch in der Gruppe reinkommen da die neuen Menschen kennenlernen.
00:59:42: Die sind sehr Gfk nahe.
00:59:45: Das
00:59:45: ist einfach eine andere Haltung Yoga-Lernende schon mitbringen und das dockt so sehr an, an gewaltfreie Kommunikation.
00:59:52: Das ehrlich gesagt Trainings bei euch immer irgendwie ein bisschen Urlaub und Freizeit sind für uns.
00:59:58: Das
00:59:58: freut mich sehr zu hören!
00:59:59: Da braucht
00:59:59: es viel
00:59:59: weniger
01:00:00: Bezeugungsarbeit, viel weniger Werbung für GFK Sichtweisen da ist schon soviel da einem Menschenbild dass wir eben auszuschätzen.
01:00:09: Ja, das ist schön.
01:00:11: Das freut mich sehr.
01:00:13: Es erleben auch alle immer sehr bereichernd aus der Sicht der Kommunikation anzuschauen, weil ich finde die Schnittmengen sind immens, wenn es eine andere Sprache hat oder findet.
01:00:27: Die Werte und auch die Haltung, was ich ja auch immer so sage – ganz viel ist so einfach.
01:00:33: total vereint oder sehr, sehr ähnlich.
01:00:36: Ja ist schön aber ihr geht ja auch immer gerne in Firmen.
01:00:39: also wenn ihr Lust habt auch es gibt wunderschöne Seminare da können die beiden vielleicht selber noch mal was dazu sagen.
01:00:45: eins haben wir auch schon zusammen gemacht das war auch wunderschön genau an schönen Orten oder auch direkt Einladung in die Firma wenn ihr das Gefühl habt er könnte mal etwas ... verändert werden in der Kommunikation, ich sag's mal so.
01:01:00: Sag gerne selber oder auch Webseite und so weiter wie man euch erreichen
01:01:03: kann.".
01:01:04: Ja also wir haben ein kostenfreies Angebot für Menschen die schnuppern wollen... ...und wenn dann dieses Projekt Werbarer Raumpflege.
01:01:11: da geht es einfach darum mal im Alltag zu schauen wo kann man ja zwischenmenschliche Räume irgendwie sinnvoll pflegen?
01:01:19: Deswegen Werbarler Raumpflege!
01:01:21: Und die Website heißt auch so www.
01:01:23: Werbale-Raumpflege.de.
01:01:27: Da gibt es regelmäßig ein kostenfreies Angebot von drei Webinarern, wo man uns und die GFK kennenlernen kann.
01:01:33: Ist schön!
01:01:34: Ansonsten wer neugierig ist wir haben immer wieder Bildungsurlaube über das Bildungsforum Lernwelten in Bonn.
01:01:45: Das kann ich auch immer so empfehlen weil das sind fünf Tage raus aus dem Alltag mal nur Fokus auf mich und Kommunikation und Beziehung, Verbindung.
01:01:58: Und das an schönen Orten.
01:02:00: Ja
01:02:01: diese Übersicht findet man auch auf Werbare-Raumpflege.de.
01:02:05: Sehr schön, ja super das ist schön.
01:02:07: dann weiß man, wenn ihr Lust habt auf mehr Anja und Olaf und ganz viel Inspiration.
01:02:15: und auch ich finde es auch sehr schön.
01:02:17: also auch das Intensivtraining was ich bei euch gemacht habe das heißt Wandeltages finde ich auch sehr treffend weil das auch ich find dass immer auch ähnlich total ähnlich wie eine Yoga Lehrer in den Ausbildungen einfach auch ein inneres Wachstum ist und eine Veränderung, neue Blickwinkel.
01:02:33: Das hat ein großes Geschenk!
01:02:34: Genau,
01:02:36: dass man dann in einer Gruppe über ein ganzes Jahr zusammen sein kann und gemeinsam wachsen und sich inspirieren und weiterentwickeln will.
01:02:45: Also ich habe das persönlich sehr geschätzt und freue mich das einfach zu ermöglichen, dass andere Menschen da immer beständig über sich hinauswachsen können.
01:02:54: Ja, ist schön.
01:02:55: Es empfinde ich auch so ein großes Geschenk diese Räume bereitstellen zu dürfen.
01:02:59: Ich habe da große Dankbarkeit auch sehr schön.
01:03:04: Wollt ihr einen Schlusswort machen?
01:03:06: Wir freuen uns riesig dass ihr zugehört habt bis hierhin und hoffen es hat euch ganz toll inspiriert und bereichert!
01:03:14: Und ich würde das Schlusswort gerne zu euch spielen wenn ihr mögt.
01:03:19: Ich kann mich da direkt gleich anschließen an alle die noch zuhören jetzt am Ende des Podcasts.
01:03:25: Ich bin total dankbar, dass ihr noch da seid die ihr gerade zuhört weil ich glaube nichts braucht unsere Welt grade mehr als ein bisschen mehr gewaltfreier Kommunikation und Verständnis für ein sinnvolles gelingendes Miteinander.
01:03:37: insofern wenn ihr dann auch am Ball seid danke euch!
01:03:53: Vielen Dank.
01:03:54: Es ist auch mir nicht möglich, was Schöneres dahin dran hin zuzufügen.
01:03:58: Danke euch für das wunderschöne Gespräch!
01:04:01: Ich habe da große Freude im Vorfeld.
01:04:03: Ich bin schon hier ganz fröhlich rumgesprungen bevor wir ins Meeting reingegangen sind.
01:04:09: Ja also vielen dank.
01:04:11: und wenn ihr vielleicht können wir das auch noch mal weitergeben?
01:04:13: Wenn ihr Lust habt... Auf noch eine Folge Yoga-Midsgewaltfreie Kommunikation.
01:04:21: Gerne auch schreibt uns Themenwünsche oder so was, wir nehmen das gerne mit auf.
01:04:25: Wir gucken wenn ihr beiden Lust habt nochmal zu Besuch zu sein!
01:04:31: Ja sehr, sehr gerne und schreibt auch gerne, wenn ihr direkte Fragen habt.
01:04:35: Wir greifen es einfach im Rollenspiel auf.
01:04:37: Super also vielen Dank und bis zum nächsten Mal.
01:04:42: Danke dir Katharina.
01:04:48: Bis bald.
01:04:59: Tschüss!
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